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	<title>Honig-Blog &#38; Propolis-Blog &#187; Honig</title>
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	<description>Rund um Schmidt's Honig und Propolis</description>
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		<title>Propolis herstellen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Propolis herstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Propolis im eigentlichen Sinne herstellen können nur die Bienen, denn sie sind es, die Sekrete von Knospen und Bäumen sammeln, um diese anschließend mit Wachsen, Pollen, etherischen Ölen und anderen Naturstoffen zu einer harzähnlichen Substanz zu verarbeiten. Der Mensch kratzt den fertigen Bienenkitt aus den Ritzen und Fugen des Stocks heraus – oder animiert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Propolis im eigentlichen Sinne herstellen können nur die Bienen, denn sie sind es, die Sekrete von Knospen und Bäumen sammeln, um diese anschließend mit Wachsen, Pollen, etherischen Ölen und anderen Naturstoffen zu einer harzähnlichen Substanz zu verarbeiten. Der Mensch kratzt den fertigen Bienenkitt aus den Ritzen und Fugen des Stocks heraus – oder animiert die kleinen Baumeister mithilfe eines engmaschigen Gitters dazu, ihm die kostbare Dichtungsmasse sozusagen auf dem Silbertablett zu servieren.<span id="more-453"></span></p>
<p>Aus einem solchen Gitter lässt sich die Propolis leicht heraus brechen, das Zauberwort für die einfache Handhabung lautet „Gefriertrocknung“. Mit diesem Verfahren wird die sogenannte Rohpropolis geerntet, die noch Holzstückchen, Bienenabfälle und andere Verunreinigungen enthalten kann. Wer sich ein Propolis Präparat herstellen möchte, muss die Grundmasse also zunächst reinigen. Das gelingt, wenn man die Rohmasse grob zerkleinert und mit Alkohol auswäscht. Die gereinigte Propolis wird anschließend fein gemörsert. So entsteht ein Pulver, aus dem sich – wiederum mithilfe von Alkohol – ein Extrakt herstellen lässt, der in seiner reinen Zubereitung die Inhaltstoffe aus dem Bienenleim in konzentrierter Form enthält.</p>
<p>Natürlich kann man ein gereinigtes Propolis Pulver auch direkt verzehren. Gleiches gilt für die grob zerkleinerte Rohpropolis. Für die äußerliche Anwendung hat sich aber die Weiterverarbeitung des Extraktes bewährt, der sich konzentriert oder verdünnt in Tinkturen, Salben, Cremes oder Lutschbonbons wieder findet. Auch Sprühlösungen für den Rachen, Gesichtsmasken und vielerlei andere kosmetische Darreichungsformen gibt es inzwischen zu kaufen. Die meisten davon können findige Propolis-Fans auch selbst herstellen. Im Internet finden sich dazu Rezepte, die sich am heimischen Herd einfach nachkochen lassen.</p>
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		<title>Propolis im Honig</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Propolis]]></category>

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		<description><![CDATA[In naturbelassenen Honigzubereitungen ist Propolis nur zu einem geringen Prozentsatz enthalten. Die Bienen nutzen die harzähnliche Kittsubstanz nämlich ausschließlich zur Abdichtung ihres Stocks. Als Futtermittel spielt der Bienenleim, der den fleißigen Sammlern im Nest als Schutzschild gegen Pilze und andere Krankheitserreger dient, keine Rolle. Diesen Part übernimmt vor allem der Honig, der sich aus Zuckern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/07/ap4ad518e31931e_small.jpg" rel="lightbox[450]"><img src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/07/ap4ad518e31931e_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-451" /></a>In naturbelassenen Honigzubereitungen ist Propolis nur zu einem geringen Prozentsatz enthalten. Die Bienen nutzen die harzähnliche Kittsubstanz nämlich ausschließlich zur Abdichtung ihres Stocks. Als Futtermittel spielt der Bienenleim, der den fleißigen Sammlern im Nest als Schutzschild gegen Pilze und andere Krankheitserreger dient, keine Rolle. Diesen Part übernimmt vor allem der Honig, der sich aus Zuckern und verschiedenen, lebenswichtigen Nährstoffen zusammen setzt und der die Bienenbrut optimal auf ein Leben als Arbeitsbiene vorbereitet.<span id="more-450"></span></p>
<p>Honig ist aufgrund seines hohen Zuckergehalts auch ohne desinfizierende Zusätze lange haltbar und sicher vor Mikroorganismen geschützt. Dass Naturhonig trotzdem immer ein bisschen Propolis enthält, liegt buchstäblich in der Natur der Sache. Denn die Bienen wandern auf der Suche nach gefährlichern Löchern und Ritzen mit dem kostbaren Kleister im Stock umher und streifen dabei natürlich auch die Waben, in denen ihr Hauptenergieträger lagert. Kleine Brocken gehen verloren &#8211; und schwupp, enthält das flüssige Gold eine kleine Propoliszugabe.</p>
<p>Einige Imker und Hersteller setzen ihrem Honig den Bienenkitt nachträglich zu, das entsprechende Produkt enthält dann zum Beispiel 1% Propolisextrakt. Echte Propolisfans schlagen dadurch zwei Fliegen mit einer Klappe, denn ein echter Propolishonig kombiniert einen hocheffizienten Turbosüßstoff mit einer gesundheitsdienlichen Werksubstanz. </p>
<p>Clevere User können sich ihren Honig mit Propolis natürlich auch selbst herstellen. Dazu verrühren sie einen relativ schwer fließenden Honig sorgfältig mit einem fein gemörserten Propolispulver. Besonders gut eignen sich für diese Prozedur helle Honigsorten, zum Beispiel ein weißlich glänzender Rapshonig oder ein sehr heller Blütenhonig. In diesen Sorten lässt sich der Verteilungsgrad des Propolispulvers nämlich genau verfolgen: Feine, rotbraune Punkte weisen den Weg.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / Honig © Andreas Infurna</p>
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		<title>Unterschied Propolis Granulat und Pulver</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 08:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Propolis]]></category>
		<category><![CDATA[Propolis Granulat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Propolis ist ein Naturprodukt, das im Bienenstock für die Abwehr von Keimen und Krankheitserregern zuständig ist. Die Bienen bereiten die Kittsubstanz aus pflanzlichen Grundstoffen, Propolis besteht im wesentlichen aus Pollen, Wachsen und Harzen. Im Handel bekommt man die Wunderwaffe der Bienen in verschiedenen Zubereitungsformen, angeboten werden zum Beispiel Pulver, Tropfen, Extrakte und Propolis Granulat.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Propolis ist ein Naturprodukt, das im Bienenstock für die Abwehr von Keimen und Krankheitserregern zuständig ist. Die Bienen bereiten die Kittsubstanz aus pflanzlichen Grundstoffen, Propolis besteht im wesentlichen aus Pollen, Wachsen und Harzen. Im Handel bekommt man die Wunderwaffe der Bienen in verschiedenen Zubereitungsformen, angeboten werden zum Beispiel Pulver, Tropfen, Extrakte und <a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-shop/product_info.php?info=p92_Propolis-Granulat-100g.html">Propolis Granulat</a>.<span id="more-439"></span></p>
<p>Die festen Darreichungen unterscheiden sich im Grad ihrer Körnung. Für ein Propolis Granulat muss die Rohpropolis nur grob zerkleinert werden, während sie für ein Pulver fein vermahlen wird. Das Pulver bietet sich deshalb als Ausgangsstoff für Tinkturen und Extrakte an, denn der feine Aufschluss erleichtert das Herauslösen der wertvollen Inhaltsstoffe. Zu denen gehören unter anderem Flavone, Mineralstoffe und essentielle Spurenelemente wie Mangan, Kupfer und Eisen, die sich mithilfe einer ethanolischen Lösung gut aus der pulverisierten Grundsubstanz extrahieren lassen. Zum direkten Verzehr eignet sich das Propolis Pulver weniger, denn trocken neigt es im Mund zum Verklumpen.</p>
<p>Das Propolis Granulat lässt sich im Gegensatz zum Propolis Pulver problemlos zerkauen und handlich in einem kleinen Beutel oder in einer Dose mitführen. Auf Reisen und im Urlaub haben echte Propolisfans ihren Turbostoff so immer griffbereit, denn die grob zerkleinerten Brocken sind unverwüstlich. Ein bis zwei Körnchen am Tag genügen, um den Körper mit der ganzen Wirkkraft des Bienenleims zu versorgen. Die wirksamen Inhaltsstoffe lösen sich schon beim Kauen aus der gehärteten Masse heraus. Der menschliche Speichel und kräftige Zähne tragen ihren Teil dazu bei, dass das Granulat im Mund wirksam aufgeschlossen wird und sich in seiner Konsistenz ganz der empfindlichen Speiseröhre anpasst.</p>
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		<title>Propolis Aurica</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 09:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Propolis Aurica]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mensch hat früh heraus gefunden, dass ein gut organisierter Bienenstock mehr zu bieten hat als Brutkammern, Honig und Wachs. Schon die alten Ägypter fanden in den Ritzen und vor den Fluglöchern von Bienennestern einen Stoff, der Zerfallsprozesse offenbar aufhalten konnte – und nutzten die Wunderdroge postwendend zum Einbalsamieren ihrer Verstorbenen. Unzählige Pharaonen, Priester und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/03/ap4d839eb678592_small.jpg" rel="lightbox[422]"><img src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/03/ap4d839eb678592_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-423" /></a>Der Mensch hat früh heraus gefunden, dass ein gut organisierter Bienenstock mehr zu bieten hat als Brutkammern, Honig und Wachs. Schon die alten Ägypter fanden in den Ritzen und vor den Fluglöchern von Bienennestern einen Stoff, der Zerfallsprozesse offenbar aufhalten konnte – und nutzten die Wunderdroge postwendend zum Einbalsamieren ihrer Verstorbenen. Unzählige Pharaonen, Priester und hochgestellte Persönlichkeiten profitierten posthum von der mikrostatischen Kraft des Bienenleims. Der moderne Mensch nutzt die Propolis nicht mehr zum Einbalsamieren, gleichwohl ist der Hype um die potente Kittsubstanz ungebrochen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die harzige Masse eine Vielzahl wirksamer Stoffe enthält. Propolis enthält unter anderem Polysaccharide, Phenole und Flavonoide, die als Einzelsubstanzen auch pharmazeutisch genutzt werden.<span id="more-422"></span></p>
<p>Der Turboleim aus dem Bienenstock ist in verschiedenen Zubereitungen auf dem Markt, handelsübliche Darreichungsformen sind Salben, Tinkturen und ein feinkörniges Granulat. Propolis Aurica, die „goldene“ Propolis (von lateinisch aurum – das Gold), gehört zu den Markenpräparaten, die es im Handel zu kaufen gibt. Kenner schätzen diese Produkte, weil sie innerlich wie äußerlich die ganze Wirkkraft der Kittsubstanz transportieren. Dazu kommen gute Dosiereigenschaften und verbraucherfreundliche Packungsgrößen. Das Granulat lässt sich zum Beispiel individuell so portionieren, dass es exakt dem tatsächlichen Bedarf entspricht. Die Salbe ist sparsam und trotz schonender Zubereitung lange haltbar. Beliebt sind auch Propolis Aurica Mundtropfen, die zur bienenstarken Pflege von Zahnfleisch, Mund und Rachen eingesetzt werden. In ethanolischer Lösung können Harze, Mineralstoffe und etherische Öle ihre volle Wirkung entfalten. Grund genug, sich auch bei der täglichen Zahnpflege hin und wieder einen Mundwasser-Zusatz aus der Natur zu gönnen.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / Frühling © Kathrin Reinhardt</p>
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		<title>Winter ade im Bienenstock</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 18:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Bienenstock]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter liegt in den letzten Zügen, die Narren laben sich an Honigkrapfen und selbst gebrautem Met &#8211; aber was machen die Bienen in dieser Zeit? Natürlich sind sie noch nicht unterwegs, Schneeglöckchen und andere Frühblüher bieten den emsigen Honigexperten beileibe nicht die richtige Kost. Davon abgesehen finden Bienen Temperaturen unter 12° C wenig verlockend. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter liegt in den letzten Zügen, die Narren laben sich an Honigkrapfen und selbst gebrautem Met &#8211; aber was machen die Bienen in dieser Zeit? Natürlich sind sie noch nicht unterwegs, Schneeglöckchen und andere Frühblüher bieten den emsigen Honigexperten beileibe nicht die richtige Kost. Davon abgesehen finden Bienen Temperaturen unter 12° C wenig verlockend. Erst wenn die Thermometeranzeige die magische Grenze erreicht, wagen die ersten Arbeiterinnen einen kurzen Ausflug ins Freie. Und das auch nur, um sozusagen mal kurz aufs Klo zu gehen. Bienen sind nämlich reinliche Tiere und behalten gerne bei sich, was sie den Winter über verfuttern. Das ist normalerweise Honig, den sie bis in den Herbst hinein in speziellen Futterwaben ansammeln. Zahme Völker müssen allerdings mit Zucker-Ersatzproviant auskommen. Schließlich brauchen wir das flüssige Gold aus der Imkerei gerade im Winter viel dringender. <span id="more-420"></span></p>
<p>Den Bienen ist das egal. Sie sammeln sich im Winter um ihre Königin und nehmen als Energiequelle das, was ihnen ihr freundlicher Imker anbietet. Und Energie wird in den Wintermonaten dringend benötigt. Allen Ammenmärchen zum Trotz halten die Überlebenskünstler nämlich keinen Winterschlaf, und im Gegensatz zu anderen Staatenbildnern stirbt das arbeitende Volk auch nicht ab, wenn es kälter wird. Statt dessen formen Honigbienen eine Wintertraube und halten die Temperatur mithilfe von Muskelvibrationen mindestens auf molligen 25° C. So haben sie im Frühjahr einen entscheidenden Vorteil. Denn wenn jahreszeitlich der Startschuss fällt, sind sie im Vergleich zu Hummel, Wespe, Hornisse &amp; Co. einen Flügelschlag schneller &#8211; und können den neuen Lebenszyklus als Erste und konkurrenzlos mit Nektar begießen.</p>
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		<title>Gelée Royale &#8211; Futter für die Königin</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 19:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Gelee Royale]]></category>

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		<description><![CDATA[Von allen Leckereien und Nährstoffen, die ein Bienenstock zu bieten hat, ist das Gelée Royale der vornehmste. Nur spezialisierte Imkereien sind in der Lage, ihren Bienen den Königinnenfuttersaft abzuringen, und das auch nur in bescheidenen Mengen. Maximal 500 g beträgt die Ausbeute pro Jahr, denn die standesbewussten Insekten bereiten nur wenigen ihrer Artgenossen bis ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/02/ap4bbe43263aac8_small.jpg" rel="lightbox[410]"><img src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/02/ap4bbe43263aac8_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-411" /></a>Von allen Leckereien und Nährstoffen, die ein Bienenstock zu bieten hat, ist das Gelée Royale der vornehmste. Nur spezialisierte Imkereien sind in der Lage, ihren Bienen den Königinnenfuttersaft abzuringen, und das auch nur in bescheidenen Mengen. Maximal 500 g beträgt die Ausbeute pro Jahr, denn die standesbewussten Insekten bereiten nur wenigen ihrer Artgenossen bis ins Erwachsenenalter einen besonderen Trank. Die gemeine Biene bekommt nach den ersten Larvenstadien Pollen und Honig. Der königliche Nachwuchs wird dagegen bis zur Geschlechtsreife mit dem sogenannten Weiselfuttersaft groß gezogen, der Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und nicht zuletzt Proteine in einer besonderen Wirkkombination enthält.</p>
<p>Die Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie hat die potente Wirkkraft des Gelée Royale schon lange für sich entdeckt. Der Turbostoff aus dem Bienenstock findet als natürliche Aufbausubstanz in unzähligen Cremes, Lotionen und Gesichtsmasken Verwendung und bereichert außerdem Nahrungsergänzungsmittel um Mineralien, Spurenelemente und wertvolle Vitamine der B-Gruppe. Früher galt der Königinnensaft sogar als Wunderdroge, die bei den unterschiedlichsten Gebrechen eingesetzt wurde. Inzwischen weiß man, dass Gelée Royale keine übernatürlichen Kräfte besitzt. Haut, Haare und der Stoffwechsel des Menschen freuen sich trotzdem, wenn sie hin wieder in den Genuss eines besonderen Nährmediums kommen, das schon den alten Ägyptern als Anti-Aging Stoff diente.</p>
<p>Übrigens: In der freien Natur ist jede Biene potentiell eine Königin. Die Wissenschaft hat inzwischen heraus gefunden, dass der weitere Lebensweg einer Bienenlarve ausschließlich von der Ernährung abhängt. Honig und Propolis machen aus der sorgsam umhegten Brut fleißige Arbeitsbienen, während das Gelée Royale der royalen Laufbahn genetisch den Weg ebnet. </p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / 0052 | Lecker&#8230; © Steve_ohne_S</p>
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		<title>Honig für den Nikolaus</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 08:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weihnachtszeit rückt näher und in Deutschland heizen Mütter, Väter, Großtanten und Omas den Backofen an. Denn die Weihnachtsbäckerei soll in diesem Jahr endlich einmal pünktlich beginnen. Vor dem Großereignis im Dezember gilt es aber den Nikolaus zufrieden zu stellen – und der steht immer häufiger auf Honig. Kinder wie Erwachsene haben den goldgelben Zuckerersatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/11/ap4ad89fe2c7116_small.jpg" rel="lightbox[406]"><img src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/11/ap4ad89fe2c7116_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-407" /></a>Die Weihnachtszeit rückt näher und in Deutschland heizen Mütter, Väter, Großtanten und Omas den Backofen an. Denn die Weihnachtsbäckerei soll in diesem Jahr endlich einmal pünktlich beginnen. Vor dem Großereignis im Dezember gilt es aber den Nikolaus zufrieden zu stellen – und der steht immer häufiger auf Honig. Kinder wie Erwachsene haben den goldgelben Zuckerersatz längst für sich entdeckt und finden im Internet so viele Rezepte, dass die Wahl schwer fällt. Vom Honig-Nikolaus bis zum Mais-Honig Muffin ist alles dabei, was vorweihnachtlich gestimmte Herzen höher schlagen lässt. Anfang Dezember hat der Honig aber nicht nur bei uns Hochkonjuktur. Auch in anderen Kulturen gibt es um diese Zeit Honig zum Fest, auch wenn die Feiertage anderswo anders heißen. <span id="more-406"></span></p>
<p>Spanien feiert am 6. Dezember zum Beispiel den Tag der Verfassung und greift aus diesem Anlass auf traditionelle Leckereien wie die Alfajores zurück. Das sind kleine Gewürzkuchen mit Honig, Früchten und Mandeln, die vor allem in Andalusien in jeder Bäckerei feil geboten werden. Israel bereitet sich dagegen jetzt schon auf das Lichterfest Chanukka vor, das dieses Jahr am Vorabend des 2. Dezember beginnt. Und auch die jüdische Küche kennt Honigspezialitäten, die zu besonderen Anlässen Geist und Gaumen bei Laune halten. Zu den bekanntesten zählt der Teiglach, das ist eine süße Mehlspeise, die in einem Sirup aus Nüssen und Honig ausgekocht wird. Und auch Asien ist Anfang Dezember im Honigkalender vertreten, denn in Thailand steht am 5. des Monats der Geburtstag des Königs an. Honig-Bananenkuchen, Sesamkekse mit Honig und viele andere Näschereien mit Honig kommen dabei ausführlich zum Zug.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / wo ist das haus 3 © Bernd Boscolo</p>
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		<title>Gib´ dem Affen Honig</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 20:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>

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		<description><![CDATA[Honig gilt als die älteste Schleckerei der Menschheit. Folgt man den Hinterlassenschaften früherer Graffiti-Künstler, sammelten pfiffige Honigjäger die „Speise der Götter“ schon vor über 9000 Jahren. Aber wer hätte gedacht, dass einige Ureinwohner sich dabei auch noch der außerordentlichen Fähigkeiten anderer Erdbewohner bedienten? Und dabei eine Symbiose umprogrammierten, die ursprünglich der Interaktion zweier weit entfernter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/11/ap4b33814d45c35_small.jpg" rel="lightbox[401]"><img src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/11/ap4b33814d45c35_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-402" /></a>Honig gilt als die älteste Schleckerei der Menschheit. Folgt man den Hinterlassenschaften früherer Graffiti-Künstler, sammelten pfiffige Honigjäger die „Speise der Götter“ schon vor über 9000 Jahren. Aber wer hätte gedacht, dass einige Ureinwohner sich dabei auch noch der außerordentlichen Fähigkeiten anderer Erdbewohner bedienten? Und dabei eine Symbiose umprogrammierten, die ursprünglich der Interaktion zweier weit entfernter Tierarten diente?<span id="more-401"></span></p>
<p>Tatort Afrika: Ein kleiner Vogel erspäht in der Savanne ein dachsähnliches Tier und schlägt Alarm. Der „Bienenverräterkuckuck“ will aber niemanden warnen, sondern lenkt mit seinem Geschrei vielmehr die Aufmerksamkeit des kräftigen Vierbeiners auf sich. Der Honigdachs oder Ratel soll ihm nämlich folgen, und zwar zum nächsten Bienennest, das der flinke Flieger mit seinem Geruchssinn ausfindig gemacht hat. Schwanzwippend und trällernd weist der Honiganzeiger seinem ungleichen Fresspartner den Weg, der wiederum macht am Ziel der Reise kurzen Prozess. Ein Honigdachs bricht Bienenstöcke auf wie nichts und frisst sich hemmungslos an honigvollen Waben satt.</p>
<p>Die wütenden Angriffe der Bienen verpuffen im dichten Fell. Sein Lotse wartet solange und holt sich am Ende, wenn die Schlacht vorüber ist, seinen Finderlohn ab, indem er die Reste der zertrümmerten Honigburg vertilgt. Erstaunlicherweise und dank spezieller Verdauungsenzyme verschmäht er dabei auch das Wachs nicht. Wann und wie genau die ersten Menschen diese spektakuläre Nachbarschaftshilfe für sich genutzt haben, ist nicht belegt. Fakt ist, dass die gefiederten Leckermäuler irgendwann vom Dachs auf den Mensch gekommen sind und fortan auch die seltsamen Zweibeiner zu Honig und Völlerei führten. Ironie des Schicksals, dass sich damit zwei Spezies gefunden haben, die von Geburt an listige Meister im Kampf ums Überleben sind.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / Affen Flirt © Marish87</p>
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		<title>Honigkuchen à la minute</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 19:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon mal in 5 Minuten einen Schokokuchen mit Honig gebacken? Nicht? So geht´s: Man gebe etwa 50 g Mehl und 50 g Schokoladenpulver (das sind jeweils etwa 3 Esslöffel) in eine kleine Plastik- oder Porzellanform und mische die beiden Pulver so gut, dass keine Klümpchen mehr zu erkennen sind. Dann gibt man je 50 g [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/10/ap4ad641bbe6428_small.jpg" rel="lightbox[395]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-396" src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/10/ap4ad641bbe6428_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon mal in 5 Minuten einen Schokokuchen mit Honig gebacken? Nicht? So geht´s: Man gebe etwa 50 g Mehl und 50 g Schokoladenpulver (das sind jeweils etwa 3 Esslöffel) in eine kleine Plastik- oder Porzellanform und mische die beiden Pulver so gut, dass keine Klümpchen mehr zu erkennen sind. Dann gibt man je 50 g Honig, Sonnenblumen- oder Distelöl und Milch dazu und rührt die Masse glatt. Am Schluss noch ein Ei unterrühren – fertig!<span id="more-395"></span></p>
<p>Die Masse darf jetzt für 3 Minuten in die voll aufgedrehte Mikrowelle, wo sie im Handumdrehen zu einem appetitlichen Törtchen heranwächst, das man hübsch garniert auf einem Unterteller anrichten kann. Warm verzehrt ist so ein Honigtörtchen genau das Richtige für einen kalten Herbsttag und die kurze Zubereitungszeit ist natürlich ideal für Spontanbesuche und –verabredungen aller Art. Wer´s nicht zu süß mag, kann die Honigsorte variieren. Akazien- oder Blütenhonig ersetzen einen gewöhnlichen Rohrzucker oft schon im Verhältnis 3 zu 4, während man von einem echten Waldhonig ruhig etwas mehr zusetzen darf. Und wem ein herkömmliches Schokoladenpulver zu mild ist, kann statt dessen natürlich auch Kakao nehmen, dessen herbes Aroma sich vor allem mit den dunkleren Honisorten zu einem runden Geschmackserlebnis verbindet.</p>
<p>Helle Kuchen enthalten geriebene Nüsse oder Mandeln, je nach Geschmack lässt sich das Kuchenaroma darüber hinaus mit Gewürzen und Aromen verschiedenster Herkunft verfeinern. Wie wär`s zum Beispiel mit einem kleinen Gewürzkuchen mit Nelken und Zimt? Oder einem fruchtigen Sandtörtchen mit echtem Zitronensaft? Fakt ist: Ein echter Honigkuchen à la minute wird nie langweilig und überrascht Kuchen- und Honigfans in Rekordzeit immer wieder neu.</p>
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		<title>Honig – gesundes Nahrungsmittel</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>

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		<description><![CDATA[Honig ist in vielen alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken enthalten. Nicht nur als Süßungsmittel, sondern auch als würzige Komponente ist er ein universeller Grundstoff. Der gelöste Zucker dient außerdem als Rohstoff während des alkoholischen Gärungsprozesses. 

So gibt es den klassischen Met und Honigbier, aber auch Medovina und Gvir, aus Kroatien stammende weinähnliche Spezialitäten. In Russland gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Honig ist in vielen alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken enthalten. Nicht nur als Süßungsmittel, sondern auch als würzige Komponente ist er ein universeller Grundstoff. Der gelöste Zucker dient außerdem als Rohstoff während des alkoholischen Gärungsprozesses. </p>
<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/08/ap4ad89bc291f3b_small.jpg" rel="lightbox[388]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-389" src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/08/ap4ad89bc291f3b_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>So gibt es den klassischen Met und Honigbier, aber auch Medovina und Gvir, aus Kroatien stammende weinähnliche Spezialitäten. In Russland gibt es den mit Honig gesüßten Beerenwein namens Medowucha. Der äthiopische Honigwein wird Tej genannt. Aus Polen und Litauen stammt der Krupnik, ein süßer Honig-Wodka-Likör und von den Kanarischen Inseln kommt der Ronmiel, ein mit Wasser und Honig verschnittener Rum. Auch in der Küche wird die Verwendung von Honig, nicht nur als Brotaufstrich, immer beliebter. So werden milde Sorten gerne eingesetzt um Tees zu Süßen und Müslis, Cremespeisen, Salate und Vinaigrettes zu verfeinern.</p>
<p>Kräftigere Sorten eignen sich hervorragend bei der Herstellung von Lebkuchen und zum Bestreichen von Braten. Backwerk erhält eine intensivere Bräunung, wenn Honig statt Zucker verwendet wird. Säuglinge unter einem Jahr sollten jedoch keinen Honig bekommen, da dies gesundheitliche Folgen haben könnte. Honig sollte fest verschlossen, dunkel, kühl und trocken gelagert werden, um Aroma und Inhaltsstoffe möglichst lange zu erhalten. Bei optimaler Lagerung ist er allerdings fast unbegrenzt haltbar. Jedoch kann Honig auch andere Gerüche annehmen und sollte möglichst nicht über 40 Grad Celsius erwärmt werden, wenn auf Enzyme und Aromastoffe nicht verzichtet werden möchte. Daher sollte er erst zum Ende der Garzeit heißen Speisen zugegeben werden. Allerdings ist die kurzzeitige Erwärmung beim Süßen von Getränken vertretbar, da die Flüssigkeit in Tassen schneller abkühlt.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / Imme © Thomas Mueller</p>
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