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	<title>Honig-Blog &#38; Propolis-Blog</title>
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	<description>Rund um Schmidt's Honig und Propolis</description>
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		<title>Propolis Herstellung</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 14:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Propolis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Propolis gehört zu den Naturstoffen, deren Entstehung bisher chemisch nicht rentabel nachzuahmen ist. Der komplexe Prozess, der aus verschiedenen pflanzlichen Inhaltsstoffen eine spröde, amorphe Kittsubstanz macht, spielt sich im Bienenstock unter Ausschluss der Öffentlichkeit ab. Harzähnliche Substanzen, die die Bienen bevorzugt an Bäumen sammeln, bilden die Basis der schlagkräftigen Rezeptur.
Vor allem im Spätjahr, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Propolis gehört zu den Naturstoffen, deren Entstehung bisher chemisch nicht rentabel nachzuahmen ist. Der komplexe Prozess, der aus verschiedenen pflanzlichen Inhaltsstoffen eine spröde, amorphe Kittsubstanz macht, spielt sich im Bienenstock unter Ausschluss der Öffentlichkeit ab. Harzähnliche Substanzen, die die Bienen bevorzugt an Bäumen sammeln, bilden die Basis der schlagkräftigen Rezeptur.<span id="more-455"></span></p>
<p>Vor allem im Spätjahr, wenn der Stock für die Winterruhe dicht gemacht werden muss, liefern Birken, Erlen, Fichten und andere heimische Baumarten Knospen- und Wundsekrete, die sich im Kampf um eine optimale Hygiene bewährt haben. Mithilfe ihrer Kauwerkzeuge setzen die Bienen der Grundmasse Wachse, Pollen, etherische Öle und Speichel zu. Gründlich vermischt wandert der „Bienenleim“ anschließend in Ritzen und Fugen, wo er lästige Mikroorganismen im Wachstum hemmt oder abtötet.</p>
<p>Die Rohpropolis enthält etwa 55 % Pollenbalsam und Naturharze und ist besonders reich an Flavonoiden. Diese sogenannten sekundären Pflanzenstoffe haben sich in der Pharmazie und in der Kosmetik bereits früh einen Namen gemacht, kein Wunder also, dass Bienenhalter an den 50 bis 100 Gramm Propolis interessiert sind, die ein Bienenvolk pro Jahr durchschnittlich produziert.</p>
<p>Der Mensch macht sich die Geheimwaffe der Bienen auf vielerlei Art zunutze und stellt in Form von Salben, Tinkturen oder Pulvern seine eigenen Propolisgebinde her. Die Ernte des Bienenharzes gestaltet sich dabei auf den ersten Blick mühsam. Erfahrene Imker haben aber ein Verfahren entwickelt, mit dem sich die humane Propolis Herstellung optimieren lässt. Bringt man im Spätsommer nämlich feinmaschige Gitter in den Bienenstock ein, verkleistern die kleinen Alchimisten auch diese systemischen Lücken zuverlässig mit der wertvollen Grundsubstanz.</p>
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		<title>Propolis herstellen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Propolis herstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Propolis im eigentlichen Sinne herstellen können nur die Bienen, denn sie sind es, die Sekrete von Knospen und Bäumen sammeln, um diese anschließend mit Wachsen, Pollen, etherischen Ölen und anderen Naturstoffen zu einer harzähnlichen Substanz zu verarbeiten. Der Mensch kratzt den fertigen Bienenkitt aus den Ritzen und Fugen des Stocks heraus – oder animiert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Propolis im eigentlichen Sinne herstellen können nur die Bienen, denn sie sind es, die Sekrete von Knospen und Bäumen sammeln, um diese anschließend mit Wachsen, Pollen, etherischen Ölen und anderen Naturstoffen zu einer harzähnlichen Substanz zu verarbeiten. Der Mensch kratzt den fertigen Bienenkitt aus den Ritzen und Fugen des Stocks heraus – oder animiert die kleinen Baumeister mithilfe eines engmaschigen Gitters dazu, ihm die kostbare Dichtungsmasse sozusagen auf dem Silbertablett zu servieren.<span id="more-453"></span></p>
<p>Aus einem solchen Gitter lässt sich die Propolis leicht heraus brechen, das Zauberwort für die einfache Handhabung lautet „Gefriertrocknung“. Mit diesem Verfahren wird die sogenannte Rohpropolis geerntet, die noch Holzstückchen, Bienenabfälle und andere Verunreinigungen enthalten kann. Wer sich ein Propolis Präparat herstellen möchte, muss die Grundmasse also zunächst reinigen. Das gelingt, wenn man die Rohmasse grob zerkleinert und mit Alkohol auswäscht. Die gereinigte Propolis wird anschließend fein gemörsert. So entsteht ein Pulver, aus dem sich – wiederum mithilfe von Alkohol – ein Extrakt herstellen lässt, der in seiner reinen Zubereitung die Inhaltstoffe aus dem Bienenleim in konzentrierter Form enthält.</p>
<p>Natürlich kann man ein gereinigtes Propolis Pulver auch direkt verzehren. Gleiches gilt für die grob zerkleinerte Rohpropolis. Für die äußerliche Anwendung hat sich aber die Weiterverarbeitung des Extraktes bewährt, der sich konzentriert oder verdünnt in Tinkturen, Salben, Cremes oder Lutschbonbons wieder findet. Auch Sprühlösungen für den Rachen, Gesichtsmasken und vielerlei andere kosmetische Darreichungsformen gibt es inzwischen zu kaufen. Die meisten davon können findige Propolis-Fans auch selbst herstellen. Im Internet finden sich dazu Rezepte, die sich am heimischen Herd einfach nachkochen lassen.</p>
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		<title>Propolis im Honig</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Propolis]]></category>

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		<description><![CDATA[In naturbelassenen Honigzubereitungen ist Propolis nur zu einem geringen Prozentsatz enthalten. Die Bienen nutzen die harzähnliche Kittsubstanz nämlich ausschließlich zur Abdichtung ihres Stocks. Als Futtermittel spielt der Bienenleim, der den fleißigen Sammlern im Nest als Schutzschild gegen Pilze und andere Krankheitserreger dient, keine Rolle. Diesen Part übernimmt vor allem der Honig, der sich aus Zuckern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/07/ap4ad518e31931e_small.jpg" rel="lightbox[450]"><img src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/07/ap4ad518e31931e_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-451" /></a>In naturbelassenen Honigzubereitungen ist Propolis nur zu einem geringen Prozentsatz enthalten. Die Bienen nutzen die harzähnliche Kittsubstanz nämlich ausschließlich zur Abdichtung ihres Stocks. Als Futtermittel spielt der Bienenleim, der den fleißigen Sammlern im Nest als Schutzschild gegen Pilze und andere Krankheitserreger dient, keine Rolle. Diesen Part übernimmt vor allem der Honig, der sich aus Zuckern und verschiedenen, lebenswichtigen Nährstoffen zusammen setzt und der die Bienenbrut optimal auf ein Leben als Arbeitsbiene vorbereitet.<span id="more-450"></span></p>
<p>Honig ist aufgrund seines hohen Zuckergehalts auch ohne desinfizierende Zusätze lange haltbar und sicher vor Mikroorganismen geschützt. Dass Naturhonig trotzdem immer ein bisschen Propolis enthält, liegt buchstäblich in der Natur der Sache. Denn die Bienen wandern auf der Suche nach gefährlichern Löchern und Ritzen mit dem kostbaren Kleister im Stock umher und streifen dabei natürlich auch die Waben, in denen ihr Hauptenergieträger lagert. Kleine Brocken gehen verloren &#8211; und schwupp, enthält das flüssige Gold eine kleine Propoliszugabe.</p>
<p>Einige Imker und Hersteller setzen ihrem Honig den Bienenkitt nachträglich zu, das entsprechende Produkt enthält dann zum Beispiel 1% Propolisextrakt. Echte Propolisfans schlagen dadurch zwei Fliegen mit einer Klappe, denn ein echter Propolishonig kombiniert einen hocheffizienten Turbosüßstoff mit einer gesundheitsdienlichen Werksubstanz. </p>
<p>Clevere User können sich ihren Honig mit Propolis natürlich auch selbst herstellen. Dazu verrühren sie einen relativ schwer fließenden Honig sorgfältig mit einem fein gemörserten Propolispulver. Besonders gut eignen sich für diese Prozedur helle Honigsorten, zum Beispiel ein weißlich glänzender Rapshonig oder ein sehr heller Blütenhonig. In diesen Sorten lässt sich der Verteilungsgrad des Propolispulvers nämlich genau verfolgen: Feine, rotbraune Punkte weisen den Weg.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / Honig © Andreas Infurna</p>
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		<title>Propolis Harz</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 11:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Propolis Harz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Propolis hat im Volksmund viele Namen, einige davon greifen unter dem Stichwort „Harz“ die chemisch-physikalischen Merkmale dieser außergewöhnlichen Natursubstanz auf. Streng genommen gehört der Bienenleim zwar allenfalls im weitesten Sinne zur Substanzklasse der Harze, einige Eigenschaften der zähen Masse rechtfertigen jedoch durchaus die weitläufige Zuordnung zu dieser inhomogenen Stoffgruppe.
Die Ähnlichkeit mit einem Naturharz pflanzlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Propolis hat im Volksmund viele Namen, einige davon greifen unter dem Stichwort „Harz“ die chemisch-physikalischen Merkmale dieser außergewöhnlichen Natursubstanz auf. Streng genommen gehört der Bienenleim zwar allenfalls im weitesten Sinne zur Substanzklasse der Harze, einige Eigenschaften der zähen Masse rechtfertigen jedoch durchaus die weitläufige Zuordnung zu dieser inhomogenen Stoffgruppe.<span id="more-445"></span></p>
<p>Die Ähnlichkeit mit einem Naturharz pflanzlichen oder tierischen Ursprungs zeigt sich sowohl im äußeren Erscheinungsbild als auch in der Funktionalität. Optisch präsentiert sich die Propolis in der Rohform als zähe, bräunlich-gelbe Masse, die sich in Wasser schlecht löst. Im Bienenstock erfüllt der Bienenkitt eine ähnliche Aufgabe wie das Baumharz an Bäumen. Sie dichtet nämlich Löcher und Fugen ab, durch die Schädlinge in den Bau eindringen könnten. Gleiches tut das amorphe Wundsekret, das ein Baum genau dann produziert, wenn die Rinde und das darunter liegende Gewebe verletzt wurde. Die Propolis dient den Bienen – genau wie das Harz dem Baum &#8211; letztlich als eine Art Pflaster, das Wunden und Ritzen zuverlässig vor weiteren Verschmutzungen und Krankheitserregern schützt. Zur Namensgebung beigetragen hat außerdem die bräunlich-gelbliche Farbe der Propolis.</p>
<p>Chemisch handelt es sich beim Bienenharz um ein heterogenes Stoffgemisch, das die Bienen aus Knospen, echten Harzen, Wachsen, Rindenstückchen und Pollen gewinnen. Mithilfe ihres Speichels zersetzen die kleinen Baumeister diese Komponenten zu einer zähflüssigen Masse, die sich vor Ort prima formen und verarbeiten lässt. Der Mensch nutzt das Bienenharz für die Herstellung von Granulaten, Pulvern, Extrakten und Tinkturen. In dieser Form lässt sich der der Bienenkitt nämlich innerlich wie äußerlich anwenden.</p>
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		<title>Unterschied Propolis Granulat und Pulver</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 08:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Propolis ist ein Naturprodukt, das im Bienenstock für die Abwehr von Keimen und Krankheitserregern zuständig ist. Die Bienen bereiten die Kittsubstanz aus pflanzlichen Grundstoffen, Propolis besteht im wesentlichen aus Pollen, Wachsen und Harzen. Im Handel bekommt man die Wunderwaffe der Bienen in verschiedenen Zubereitungsformen, angeboten werden zum Beispiel Pulver, Tropfen, Extrakte und Propolis Granulat.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Propolis ist ein Naturprodukt, das im Bienenstock für die Abwehr von Keimen und Krankheitserregern zuständig ist. Die Bienen bereiten die Kittsubstanz aus pflanzlichen Grundstoffen, Propolis besteht im wesentlichen aus Pollen, Wachsen und Harzen. Im Handel bekommt man die Wunderwaffe der Bienen in verschiedenen Zubereitungsformen, angeboten werden zum Beispiel Pulver, Tropfen, Extrakte und <a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-shop/product_info.php?info=p92_Propolis-Granulat-100g.html">Propolis Granulat</a>.<span id="more-439"></span></p>
<p>Die festen Darreichungen unterscheiden sich im Grad ihrer Körnung. Für ein Propolis Granulat muss die Rohpropolis nur grob zerkleinert werden, während sie für ein Pulver fein vermahlen wird. Das Pulver bietet sich deshalb als Ausgangsstoff für Tinkturen und Extrakte an, denn der feine Aufschluss erleichtert das Herauslösen der wertvollen Inhaltsstoffe. Zu denen gehören unter anderem Flavone, Mineralstoffe und essentielle Spurenelemente wie Mangan, Kupfer und Eisen, die sich mithilfe einer ethanolischen Lösung gut aus der pulverisierten Grundsubstanz extrahieren lassen. Zum direkten Verzehr eignet sich das Propolis Pulver weniger, denn trocken neigt es im Mund zum Verklumpen.</p>
<p>Das Propolis Granulat lässt sich im Gegensatz zum Propolis Pulver problemlos zerkauen und handlich in einem kleinen Beutel oder in einer Dose mitführen. Auf Reisen und im Urlaub haben echte Propolisfans ihren Turbostoff so immer griffbereit, denn die grob zerkleinerten Brocken sind unverwüstlich. Ein bis zwei Körnchen am Tag genügen, um den Körper mit der ganzen Wirkkraft des Bienenleims zu versorgen. Die wirksamen Inhaltsstoffe lösen sich schon beim Kauen aus der gehärteten Masse heraus. Der menschliche Speichel und kräftige Zähne tragen ihren Teil dazu bei, dass das Granulat im Mund wirksam aufgeschlossen wird und sich in seiner Konsistenz ganz der empfindlichen Speiseröhre anpasst.</p>
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		<title>Propolis Eigenschaften</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Propolis ist ein braungelbe, harzähnliche Substanz, die einen aromatischen Geruch verströmt. Chemisch setzt sich der Bienenleim zu etwa 55% aus Harzen und Pollenbalsam, zu etwa 30% aus Wachsen und zu etwa 10% aus etherischen Ölen zusammen. Dazu kommt ein Pollenanteil von rund 5%. Vor allem die Wachse und die etherischen Öle sorgen dafür, dass sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Propolis ist ein braungelbe, harzähnliche Substanz, die einen aromatischen Geruch verströmt. Chemisch setzt sich der Bienenleim zu etwa 55% aus Harzen und Pollenbalsam, zu etwa 30% aus Wachsen und zu etwa 10% aus etherischen Ölen zusammen. Dazu kommt ein Pollenanteil von rund 5%. Vor allem die Wachse und die etherischen Öle sorgen dafür, dass sich die rohe Propolis nur bedingt in Wasser und Alkohol löst. Alkohol wird dennoch zur Aufreinigung verwendet, denn wenn die Masse direkt aus dem Bienenstock kommt, enthält sie in der Regel noch Insektenteile, Holzstückchen und andere Verunreinigungen.<span id="more-435"></span></p>
<p>Die Inhaltsstoffe der Harze und des Pollenbalsams bestimmen die Wirkkraft der Propolis, das potente Gemisch aus dem Bienenstock enthält unter anderem Flavonoide, Phenole, Gummi und Polysacharide. Menschen nutzen einen Teil dieser Stoffe in Arzneimitteln, den Bienen ist das egal, sie nutzen die Eigenschaften der Propolis für ihre eigenen Zwecke. Den Insekten geht es vor allem darum, sich selbst und ihre Brut vor Krankheitserregern zu schützen, deshalb verkleben sie die Ritzen und Fugen ihrer Behausung mit selbst hergestellter Propolis – und bauen dabei auf die antimikrobiellen, fungiziden und virostatischen Eigenschaften ihres Bienenkitts. Diese werden den Flavonoiden zugeschrieben, zum Beispiel den Bakterienkillern Pinocembrin und Galangin, die den ungebetenen Gästen antioxidativ zu Leibe rücken.</p>
<p>Für die Bienen ist noch eine andere Eigenschaft der Propolis von Bedeutung, und das ist ihre variable Konsistenz. Im Speichelgemisch der Bienen ist der Kitt nämlich annähernd flüssig, deshalb zwängt er sich im frischen Zustand noch in die kleinste Spalte. Nach kurzer Zeit härtet der Bienenleim aber aus &#8211; und riegelt den Stock dieser Art bombenfest ab.</p>
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		<title>Propolis Gewinnung</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 17:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Imker]]></category>
		<category><![CDATA[Propolis Gewinnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Propolis ist heute für viele Imker ein einträgliches Nebenprodukt der Bienenhaltung, denn das natürliche Antiseptikum, das im Bienenstock Pilzen und anderen Schädlingen den Garaus macht, wird als Wirkstoff in Körper- und Hautpflegemitteln immer beliebter. Um den wertvollen Bienenleim gewinnbringend zu ernten, bedarf es allerdings einiger Erfahrung. Gewiefte Imker verzichten zum Beispiel schon lange darauf, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/05/ap4ad77b024720b_small.jpg" rel="lightbox[431]"><img src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/05/ap4ad77b024720b_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-432" /></a>Propolis ist heute für viele Imker ein einträgliches Nebenprodukt der Bienenhaltung, denn das natürliche Antiseptikum, das im Bienenstock Pilzen und anderen Schädlingen den Garaus macht, wird als Wirkstoff in Körper- und Hautpflegemitteln immer beliebter. Um den wertvollen Bienenleim gewinnbringend zu ernten, bedarf es allerdings einiger Erfahrung. Gewiefte Imker verzichten zum Beispiel schon lange darauf, den Bienenkitt mühsam von Hand aus Fugen und Ritzen zu kratzen. Fachleute greifen vielmehr oft auf künstliche Propolisgitter zurück, die es im Fachhandel zu kaufen gibt.</p>
<p>Die Hochzeit für die Propolisernte ist der Spätsommer. In dieser Zeit bereiten sich die Bienenvölker nämlich schon sorgfältig auf den Winter vor und dichten zu diesem Zweck instinktiv alle zugigen Winkel ihrer Behausung mit einer klebrigen Masse ab, die sie aus Blütensekreten und Speichel selbst herstellen. Die meisten Imker bringen ihre Propolisgitter nach der letzten Auffütterung und Ameisensäurebehandlung im September in die Magazin-Beute ein. Dann machen sich undichte Stellen im Bau besonders bemerkbar, weil der Brutumfang und damit der Wärmegehalt im Stock bereits abnimmt. Die leichten Kunststoffgitter werden auf den oberen Brutraum aufgelegt – und die fleißigen Stuckateure erkennen sofort, dass es hier unzählige Löcher zu stopfen gilt. Sind alle Lücken verschlossen, kann das Gitter im Ganzen entnommen und per Gefriertrocknung von seiner kostbaren Fracht befreit werden. Kälte macht die Propolis spröde, deshalb lässt sich der Rohstoff aus der Kunststoffvorlage nach einer Kältebehandlung einfach herausbrechen. </p>
<p>Nach der Ernte wird die Rohproplis mit hochprozentigem Ethanol gewaschen und ganz nach Bedarf in größeren Brocken verkauft oder als Pulver zu Extrakten, Tinkturen, Salben und vielen anderen Zubereitungsformen weiter verarbeitet.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / pollenhosen © maçka</p>
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		<title>Propolis flüssig</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 17:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Propolis]]></category>
		<category><![CDATA[Propolis flüssig]]></category>

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		<description><![CDATA[Propolis ist eine harzähnliche Kittsubstanz, die Bienen zum Abdichten ihrer Stöcke nutzen. In der Natur ist der sogenannte Bienenleim ein echtes Desinfektionsmittel, das Pilze und Bakterien, bevor sie der kostbaren Brut oder den erwachsenen Tieren Schaden zufügen können. Der Mensch nutzt die Propolis roh, als Pulver oder in flüssiger Form. Als Flüssigzubereitung finden vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Propolis ist eine harzähnliche Kittsubstanz, die Bienen zum Abdichten ihrer Stöcke nutzen. In der Natur ist der sogenannte Bienenleim ein echtes Desinfektionsmittel, das Pilze und Bakterien, bevor sie der kostbaren Brut oder den erwachsenen Tieren Schaden zufügen können. Der Mensch nutzt die Propolis roh, als Pulver oder in flüssiger Form. Als Flüssigzubereitung finden vor allem Propolistinkturen Verwendung, die man sich mithilfe eines hochprozentigen, medizinischen Alkohols leicht selbst herstellen kann.<span id="more-429"></span></p>
<p>Als Ausgangsstoff benötigt man dazu Propolispulver oder Rohpropolis, wie man sie beim Imker oder via Internet bekommen kann. Die getrockneten Brocken lassen sich in einer alten Kaffeemühle zu einem feinen Pulver zermahlen oder in einem Mörser klein stampfen. Der zerkleinerte Rohstoff wird anschließend in ein dunkles Gefäß gegeben und mit 70% &#8211; 95%igen Ethanol übergossen. Reinen Alkohol bekommt man in der gewünschten Konzentration in der Apotheke. Im Schnitt rechnet man etwa 50 g Propolis auf 100 ml Weingeist. Das Gefäß wird verschlossen und bei Zimmertemperatur für mindestens zwei Wochen gelagert. In dieser Zeit lösen sich die wichtigsten Inhaltsstoffe aus der Ausgangsmasse heraus und können ihre Wirkung bestens entfalten. Vor der Anwendung wird der Sud noch über ein feinmaschiges Papier oder Netz filtriert – und schon ist die hausgemachte Propolistinktur fertig.</p>
<p>Anwenden lässt sich der ethanolische Auszug tropfenweise innerlich, Propolistopfen kann man auch mit Milch, Tee oder auf einem Zuckerstückchen einnehmen, um den bitteren Geschmack zu verdecken. Äußerlich lässt sich die Propolis flüssig auftupfen, aufpinseln oder inhalieren. Auch Mundspülungen mit Propolistinktur sind gebräuchlich. Und schließlich lässt sich die flüssige Popolis natürlich auch prima in Salben, Cremes und Packungen einarbeiten.</p>
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		<title>Propolis direkt vom Imker</title>
		<link>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/propolis/propolis-direkt-vom-imker/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 18:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Propolis]]></category>
		<category><![CDATA[Bienenstock]]></category>
		<category><![CDATA[Imker]]></category>

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		<description><![CDATA[Propolis ist ein Naturstoff, dessen Gewinnung auf den ersten Blick recht mühsam erscheint. In der Natur dichtet das Kittharz im Bienenstock nämlich Fugen und Ritzen ab, die Bakterien, Pilzen und Viren als bevorzugte Eintrittspforten für unheilbringende Krankheitsattacken dienen. Die Bienen nutzen die leimähnliche Substanz aus Wachsen, Pollen und Speichelsekret entsprechend als eine Art Geheimwaffe, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/04/ap4c77ea621dcad_small.jpg" rel="lightbox[426]"><img src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/04/ap4c77ea621dcad_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-427" /></a>Propolis ist ein Naturstoff, dessen Gewinnung auf den ersten Blick recht mühsam erscheint. In der Natur dichtet das Kittharz im Bienenstock nämlich Fugen und Ritzen ab, die Bakterien, Pilzen und Viren als bevorzugte Eintrittspforten für unheilbringende Krankheitsattacken dienen. Die Bienen nutzen die leimähnliche Substanz aus Wachsen, Pollen und Speichelsekret entsprechend als eine Art Geheimwaffe, die ihnen gut versteckt lästige Eindringlinge vom Hals hält. Der Imker darf sich seinerseits zur Erntezeit auf die Suche machen und die Rohpropolis mithilfe eines Stockmeißels oder einem anderen stichfesten Werkzeug von Fluglöchern, Waben und den Holzverschalungen seiner Bienenkästen loskratzen. <span id="more-426"></span></p>
<p>Alternativ greifen viele Imker auf einen Trick zurück, der ihnen nicht nur die Ernte erleichtert, sondern der sich auch auf den Reinheitsgrad der kostbaren Beute auswirkt. Bietet man den Bienen nämlich künstliche Ritzen an – zum Beispiel in Form eines engmaschigen Gitters – machen die fleißigen Stuckateure sich auch hier sofort emsig ans Werk und verkleistern die vermeintlich gefährlichen Schwachstellen mit ihrer omnipotenten Spachtelmasse. So muss der Bienenhüter zu gegebener Zeit nur noch das Gitter entnehmen, aus dem sich die Propolis vergleichsweise einfach herauslösen lässt.</p>
<p>Rohpropolis löst sich zu einem guten Prozentsatz in Alkohol, über den Spiritus lassen sich außerdem Holz, Pollen und andere organische Reste, die dem Ausgangsstoff nach der Ernte noch anhaften, entfernen. Wer sich seine Propolis direkt vom Imker en bloc besorgt, kann sich daraus auch zuhause ein Pulver herstellen, indem er die Brocken eine Zeitlang im Gefrierfach lagert. Die sogenannte Gefriertrocknung macht aus der Propolis eine spröde Substanz, die sich in einer passenden Mühle einfach pulverisieren lässt.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / Faulbrut © Ute Pelz</p>
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		<title>Propolis Aurica</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 09:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Propolis Aurica]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mensch hat früh heraus gefunden, dass ein gut organisierter Bienenstock mehr zu bieten hat als Brutkammern, Honig und Wachs. Schon die alten Ägypter fanden in den Ritzen und vor den Fluglöchern von Bienennestern einen Stoff, der Zerfallsprozesse offenbar aufhalten konnte – und nutzten die Wunderdroge postwendend zum Einbalsamieren ihrer Verstorbenen. Unzählige Pharaonen, Priester und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/03/ap4d839eb678592_small.jpg" rel="lightbox[422]"><img src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/03/ap4d839eb678592_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-423" /></a>Der Mensch hat früh heraus gefunden, dass ein gut organisierter Bienenstock mehr zu bieten hat als Brutkammern, Honig und Wachs. Schon die alten Ägypter fanden in den Ritzen und vor den Fluglöchern von Bienennestern einen Stoff, der Zerfallsprozesse offenbar aufhalten konnte – und nutzten die Wunderdroge postwendend zum Einbalsamieren ihrer Verstorbenen. Unzählige Pharaonen, Priester und hochgestellte Persönlichkeiten profitierten posthum von der mikrostatischen Kraft des Bienenleims. Der moderne Mensch nutzt die Propolis nicht mehr zum Einbalsamieren, gleichwohl ist der Hype um die potente Kittsubstanz ungebrochen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die harzige Masse eine Vielzahl wirksamer Stoffe enthält. Propolis enthält unter anderem Polysaccharide, Phenole und Flavonoide, die als Einzelsubstanzen auch pharmazeutisch genutzt werden.<span id="more-422"></span></p>
<p>Der Turboleim aus dem Bienenstock ist in verschiedenen Zubereitungen auf dem Markt, handelsübliche Darreichungsformen sind Salben, Tinkturen und ein feinkörniges Granulat. Propolis Aurica, die „goldene“ Propolis (von lateinisch aurum – das Gold), gehört zu den Markenpräparaten, die es im Handel zu kaufen gibt. Kenner schätzen diese Produkte, weil sie innerlich wie äußerlich die ganze Wirkkraft der Kittsubstanz transportieren. Dazu kommen gute Dosiereigenschaften und verbraucherfreundliche Packungsgrößen. Das Granulat lässt sich zum Beispiel individuell so portionieren, dass es exakt dem tatsächlichen Bedarf entspricht. Die Salbe ist sparsam und trotz schonender Zubereitung lange haltbar. Beliebt sind auch Propolis Aurica Mundtropfen, die zur bienenstarken Pflege von Zahnfleisch, Mund und Rachen eingesetzt werden. In ethanolischer Lösung können Harze, Mineralstoffe und etherische Öle ihre volle Wirkung entfalten. Grund genug, sich auch bei der täglichen Zahnpflege hin und wieder einen Mundwasser-Zusatz aus der Natur zu gönnen.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / Frühling © Kathrin Reinhardt</p>
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