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Unterschied Propolis Granulat und Pulver

Die Propolis ist ein Naturprodukt, das im Bienenstock für die Abwehr von Keimen und Krankheitserregern zuständig ist. Die Bienen bereiten die Kittsubstanz aus pflanzlichen Grundstoffen, Propolis besteht im wesentlichen aus Pollen, Wachsen und Harzen. Im Handel bekommt man die Wunderwaffe der Bienen in verschiedenen Zubereitungsformen, angeboten werden zum Beispiel Pulver, Tropfen, Extrakte und Propolis Granulat.

Die festen Darreichungen unterscheiden sich im Grad ihrer Körnung. Für ein Propolis Granulat muss die Rohpropolis nur grob zerkleinert werden, während sie für ein Pulver fein vermahlen wird. Das Pulver bietet sich deshalb als Ausgangsstoff für Tinkturen und Extrakte an, denn der feine Aufschluss erleichtert das Herauslösen der wertvollen Inhaltsstoffe. Zu denen gehören unter anderem Flavone, Mineralstoffe und essentielle Spurenelemente wie Mangan, Kupfer und Eisen, die sich mithilfe einer ethanolischen Lösung gut aus der pulverisierten Grundsubstanz extrahieren lassen. Zum direkten Verzehr eignet sich das Propolis Pulver weniger, denn trocken neigt es im Mund zum Verklumpen.

Das Propolis Granulat lässt sich im Gegensatz zum Propolis Pulver problemlos zerkauen und handlich in einem kleinen Beutel oder in einer Dose mitführen. Auf Reisen und im Urlaub haben echte Propolisfans ihren Turbostoff so immer griffbereit, denn die grob zerkleinerten Brocken sind unverwüstlich. Ein bis zwei Körnchen am Tag genügen, um den Körper mit der ganzen Wirkkraft des Bienenleims zu versorgen. Die wirksamen Inhaltsstoffe lösen sich schon beim Kauen aus der gehärteten Masse heraus. Der menschliche Speichel und kräftige Zähne tragen ihren Teil dazu bei, dass das Granulat im Mund wirksam aufgeschlossen wird und sich in seiner Konsistenz ganz der empfindlichen Speiseröhre anpasst.

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