<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Honig-Blog &#38; Propolis-Blog &#187; Honig</title>
	<atom:link href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/tag/honig/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog</link>
	<description>Rund um Schmidt's Honig und Propolis</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2012 21:45:13 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Propolis im Honig</title>
		<link>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/propolis-im-honig/</link>
		<comments>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/propolis-im-honig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Propolis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/?p=450</guid>
		<description><![CDATA[In naturbelassenen Honigzubereitungen ist Propolis nur zu einem geringen Prozentsatz enthalten. Die Bienen nutzen die harzähnliche Kittsubstanz nämlich ausschließlich zur Abdichtung ihres Stocks. Als Futtermittel spielt der Bienenleim, der den fleißigen Sammlern im Nest als Schutzschild gegen Pilze und andere Krankheitserreger dient, keine Rolle. Diesen Part übernimmt vor allem der Honig, der sich aus Zuckern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/07/ap4ad518e31931e_small.jpg" rel="lightbox[450]"><img src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/07/ap4ad518e31931e_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-451" /></a>In naturbelassenen Honigzubereitungen ist Propolis nur zu einem geringen Prozentsatz enthalten. Die Bienen nutzen die harzähnliche Kittsubstanz nämlich ausschließlich zur Abdichtung ihres Stocks. Als Futtermittel spielt der Bienenleim, der den fleißigen Sammlern im Nest als Schutzschild gegen Pilze und andere Krankheitserreger dient, keine Rolle. Diesen Part übernimmt vor allem der Honig, der sich aus Zuckern und verschiedenen, lebenswichtigen Nährstoffen zusammen setzt und der die Bienenbrut optimal auf ein Leben als Arbeitsbiene vorbereitet.<span id="more-450"></span></p>
<p>Honig ist aufgrund seines hohen Zuckergehalts auch ohne desinfizierende Zusätze lange haltbar und sicher vor Mikroorganismen geschützt. Dass Naturhonig trotzdem immer ein bisschen Propolis enthält, liegt buchstäblich in der Natur der Sache. Denn die Bienen wandern auf der Suche nach gefährlichern Löchern und Ritzen mit dem kostbaren Kleister im Stock umher und streifen dabei natürlich auch die Waben, in denen ihr Hauptenergieträger lagert. Kleine Brocken gehen verloren &#8211; und schwupp, enthält das flüssige Gold eine kleine Propoliszugabe.</p>
<p>Einige Imker und Hersteller setzen ihrem Honig den Bienenkitt nachträglich zu, das entsprechende Produkt enthält dann zum Beispiel 1% Propolisextrakt. Echte Propolisfans schlagen dadurch zwei Fliegen mit einer Klappe, denn ein echter Propolishonig kombiniert einen hocheffizienten Turbosüßstoff mit einer gesundheitsdienlichen Werksubstanz. </p>
<p>Clevere User können sich ihren Honig mit Propolis natürlich auch selbst herstellen. Dazu verrühren sie einen relativ schwer fließenden Honig sorgfältig mit einem fein gemörserten Propolispulver. Besonders gut eignen sich für diese Prozedur helle Honigsorten, zum Beispiel ein weißlich glänzender Rapshonig oder ein sehr heller Blütenhonig. In diesen Sorten lässt sich der Verteilungsgrad des Propolispulvers nämlich genau verfolgen: Feine, rotbraune Punkte weisen den Weg.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / Honig © Andreas Infurna</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/propolis-im-honig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Propolis Eigenschaften</title>
		<link>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/propolis/propolis-eigenschaften/</link>
		<comments>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/propolis/propolis-eigenschaften/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Propolis]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Propolis Eigenschaften]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/?p=435</guid>
		<description><![CDATA[Propolis ist ein braungelbe, harzähnliche Substanz, die einen aromatischen Geruch verströmt. Chemisch setzt sich der Bienenleim zu etwa 55% aus Harzen und Pollenbalsam, zu etwa 30% aus Wachsen und zu etwa 10% aus etherischen Ölen zusammen. Dazu kommt ein Pollenanteil von rund 5%. Vor allem die Wachse und die etherischen Öle sorgen dafür, dass sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Propolis ist ein braungelbe, harzähnliche Substanz, die einen aromatischen Geruch verströmt. Chemisch setzt sich der Bienenleim zu etwa 55% aus Harzen und Pollenbalsam, zu etwa 30% aus Wachsen und zu etwa 10% aus etherischen Ölen zusammen. Dazu kommt ein Pollenanteil von rund 5%. Vor allem die Wachse und die etherischen Öle sorgen dafür, dass sich die rohe Propolis nur bedingt in Wasser und Alkohol löst. Alkohol wird dennoch zur Aufreinigung verwendet, denn wenn die Masse direkt aus dem Bienenstock kommt, enthält sie in der Regel noch Insektenteile, Holzstückchen und andere Verunreinigungen.<span id="more-435"></span></p>
<p>Die Inhaltsstoffe der Harze und des Pollenbalsams bestimmen die Wirkkraft der Propolis, das potente Gemisch aus dem Bienenstock enthält unter anderem Flavonoide, Phenole, Gummi und Polysacharide. Menschen nutzen einen Teil dieser Stoffe in Arzneimitteln, den Bienen ist das egal, sie nutzen die Eigenschaften der Propolis für ihre eigenen Zwecke. Den Insekten geht es vor allem darum, sich selbst und ihre Brut vor Krankheitserregern zu schützen, deshalb verkleben sie die Ritzen und Fugen ihrer Behausung mit selbst hergestellter Propolis – und bauen dabei auf die antimikrobiellen, fungiziden und virostatischen Eigenschaften ihres Bienenkitts. Diese werden den Flavonoiden zugeschrieben, zum Beispiel den Bakterienkillern Pinocembrin und Galangin, die den ungebetenen Gästen antioxidativ zu Leibe rücken.</p>
<p>Für die Bienen ist noch eine andere Eigenschaft der Propolis von Bedeutung, und das ist ihre variable Konsistenz. Im Speichelgemisch der Bienen ist der Kitt nämlich annähernd flüssig, deshalb zwängt er sich im frischen Zustand noch in die kleinste Spalte. Nach kurzer Zeit härtet der Bienenleim aber aus &#8211; und riegelt den Stock dieser Art bombenfest ab.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/propolis/propolis-eigenschaften/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Propolis aus dem Bienenstock</title>
		<link>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/propolis/propolis-aus-dem-bienenstock/</link>
		<comments>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/propolis/propolis-aus-dem-bienenstock/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 17:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Propolis]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/?p=414</guid>
		<description><![CDATA[Propolis ist den Annalen der Menschheitsgeschichte ein Dauerbrenner. Die Geheimwaffe aus dem Bienenstock galt bereits den alten Ägyptern als unverzichtbares Hilfsmittel, wenn es darum ging, hochgestellten Persönlichkeiten nach deren Tod die letzte Ehre zu erweisen. Der braungelbe Bienenleim sorgte nämlich nach der Einbalsamierung dafür, dass Pilze und Bakterien sich nicht unerlaubt in Sarkophagen und Grabstätten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/03/ap4ad7046a46ad5_small.jpg" rel="lightbox[414]"><img src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2011/03/ap4ad7046a46ad5_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-415" /></a>Propolis ist den Annalen der Menschheitsgeschichte ein Dauerbrenner. Die Geheimwaffe aus dem Bienenstock galt bereits den alten Ägyptern als unverzichtbares Hilfsmittel, wenn es darum ging, hochgestellten Persönlichkeiten nach deren Tod die letzte Ehre zu erweisen. Der braungelbe Bienenleim sorgte nämlich nach der Einbalsamierung dafür, dass Pilze und Bakterien sich nicht unerlaubt in Sarkophagen und Grabstätten breit machen konnten.<span id="more-414"></span></p>
<p>In der Natur dient die harzähnliche Substanz demselben Zweck, allerdings wird hier aktives Leben geschützt. Die Bienen nutzen Propolis als eine Art Kittsubstanz, die Fugen, Ritzen und Waben gegen Mikroorganismen und Krankheitserreger abschottet. Den Grundstoff sammeln sie in Form von Naturharzen und Pollenbalsam an Knospen und Bäumen. Im Organismus der Biene wird der Rohstoff dann angereichert, und zwar mit Wachsen, etherischen Ölen, Pollen und Speichel. So entsteht eine klebrige Masse, die sich in frischem Zustand prima verarbeiten lässt.</p>
<p>Bienen verkleben Risse und kleine Löcher mit Propolis, die als Eintrittspforten für Krankheitserreger die Gesundheit des Schwarms gefährden. Der Imker macht sich diesen Drang zunutze, indem er seinen Bienen zum Beispiel künstliche Ritzen in Form eines Gitters anbietet. Die Arbeiterinnen registrieren die lästigen Zwischenräume und machen die Schotten instinktiv dicht. Für die Propolis-Gewinnung lässt sich das Gitter entnehmen und per Gefriertrocknung oder ethanolischer Extraktion wird der hochwirksame Naturstoff abgelöst. Alternativ lässt sich der Bienenkitt aus den Ritzen und Spalten eines Bienenstocks heraus kratzen. Pro Saison kann die Ausbeute insgesamt bis zu 500 Gramm betragen &#8211; kaum zu glauben, dass unsere Bienen uns in Sachen Gesundheitsfürsorge kaum nachstehen!</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / Sonnenblume I © Hanna B</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/propolis/propolis-aus-dem-bienenstock/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Honig für den Nikolaus</title>
		<link>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/honig-fur-den-nikolaus/</link>
		<comments>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/honig-fur-den-nikolaus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 08:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/?p=406</guid>
		<description><![CDATA[Die Weihnachtszeit rückt näher und in Deutschland heizen Mütter, Väter, Großtanten und Omas den Backofen an. Denn die Weihnachtsbäckerei soll in diesem Jahr endlich einmal pünktlich beginnen. Vor dem Großereignis im Dezember gilt es aber den Nikolaus zufrieden zu stellen – und der steht immer häufiger auf Honig. Kinder wie Erwachsene haben den goldgelben Zuckerersatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/11/ap4ad89fe2c7116_small.jpg" rel="lightbox[406]"><img src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/11/ap4ad89fe2c7116_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-407" /></a>Die Weihnachtszeit rückt näher und in Deutschland heizen Mütter, Väter, Großtanten und Omas den Backofen an. Denn die Weihnachtsbäckerei soll in diesem Jahr endlich einmal pünktlich beginnen. Vor dem Großereignis im Dezember gilt es aber den Nikolaus zufrieden zu stellen – und der steht immer häufiger auf Honig. Kinder wie Erwachsene haben den goldgelben Zuckerersatz längst für sich entdeckt und finden im Internet so viele Rezepte, dass die Wahl schwer fällt. Vom Honig-Nikolaus bis zum Mais-Honig Muffin ist alles dabei, was vorweihnachtlich gestimmte Herzen höher schlagen lässt. Anfang Dezember hat der Honig aber nicht nur bei uns Hochkonjuktur. Auch in anderen Kulturen gibt es um diese Zeit Honig zum Fest, auch wenn die Feiertage anderswo anders heißen. <span id="more-406"></span></p>
<p>Spanien feiert am 6. Dezember zum Beispiel den Tag der Verfassung und greift aus diesem Anlass auf traditionelle Leckereien wie die Alfajores zurück. Das sind kleine Gewürzkuchen mit Honig, Früchten und Mandeln, die vor allem in Andalusien in jeder Bäckerei feil geboten werden. Israel bereitet sich dagegen jetzt schon auf das Lichterfest Chanukka vor, das dieses Jahr am Vorabend des 2. Dezember beginnt. Und auch die jüdische Küche kennt Honigspezialitäten, die zu besonderen Anlässen Geist und Gaumen bei Laune halten. Zu den bekanntesten zählt der Teiglach, das ist eine süße Mehlspeise, die in einem Sirup aus Nüssen und Honig ausgekocht wird. Und auch Asien ist Anfang Dezember im Honigkalender vertreten, denn in Thailand steht am 5. des Monats der Geburtstag des Königs an. Honig-Bananenkuchen, Sesamkekse mit Honig und viele andere Näschereien mit Honig kommen dabei ausführlich zum Zug.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / wo ist das haus 3 © Bernd Boscolo</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/honig-fur-den-nikolaus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gib´ dem Affen Honig</title>
		<link>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/gib%c2%b4-dem-affen-honig/</link>
		<comments>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/gib%c2%b4-dem-affen-honig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 20:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/?p=401</guid>
		<description><![CDATA[Honig gilt als die älteste Schleckerei der Menschheit. Folgt man den Hinterlassenschaften früherer Graffiti-Künstler, sammelten pfiffige Honigjäger die „Speise der Götter“ schon vor über 9000 Jahren. Aber wer hätte gedacht, dass einige Ureinwohner sich dabei auch noch der außerordentlichen Fähigkeiten anderer Erdbewohner bedienten? Und dabei eine Symbiose umprogrammierten, die ursprünglich der Interaktion zweier weit entfernter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/11/ap4b33814d45c35_small.jpg" rel="lightbox[401]"><img src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/11/ap4b33814d45c35_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-402" /></a>Honig gilt als die älteste Schleckerei der Menschheit. Folgt man den Hinterlassenschaften früherer Graffiti-Künstler, sammelten pfiffige Honigjäger die „Speise der Götter“ schon vor über 9000 Jahren. Aber wer hätte gedacht, dass einige Ureinwohner sich dabei auch noch der außerordentlichen Fähigkeiten anderer Erdbewohner bedienten? Und dabei eine Symbiose umprogrammierten, die ursprünglich der Interaktion zweier weit entfernter Tierarten diente?<span id="more-401"></span></p>
<p>Tatort Afrika: Ein kleiner Vogel erspäht in der Savanne ein dachsähnliches Tier und schlägt Alarm. Der „Bienenverräterkuckuck“ will aber niemanden warnen, sondern lenkt mit seinem Geschrei vielmehr die Aufmerksamkeit des kräftigen Vierbeiners auf sich. Der Honigdachs oder Ratel soll ihm nämlich folgen, und zwar zum nächsten Bienennest, das der flinke Flieger mit seinem Geruchssinn ausfindig gemacht hat. Schwanzwippend und trällernd weist der Honiganzeiger seinem ungleichen Fresspartner den Weg, der wiederum macht am Ziel der Reise kurzen Prozess. Ein Honigdachs bricht Bienenstöcke auf wie nichts und frisst sich hemmungslos an honigvollen Waben satt.</p>
<p>Die wütenden Angriffe der Bienen verpuffen im dichten Fell. Sein Lotse wartet solange und holt sich am Ende, wenn die Schlacht vorüber ist, seinen Finderlohn ab, indem er die Reste der zertrümmerten Honigburg vertilgt. Erstaunlicherweise und dank spezieller Verdauungsenzyme verschmäht er dabei auch das Wachs nicht. Wann und wie genau die ersten Menschen diese spektakuläre Nachbarschaftshilfe für sich genutzt haben, ist nicht belegt. Fakt ist, dass die gefiederten Leckermäuler irgendwann vom Dachs auf den Mensch gekommen sind und fortan auch die seltsamen Zweibeiner zu Honig und Völlerei führten. Ironie des Schicksals, dass sich damit zwei Spezies gefunden haben, die von Geburt an listige Meister im Kampf ums Überleben sind.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / Affen Flirt © Marish87</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/gib%c2%b4-dem-affen-honig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Honig – gesundes Nahrungsmittel</title>
		<link>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/honig-%e2%80%93-gesundes-nahrungsmittel/</link>
		<comments>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/honig-%e2%80%93-gesundes-nahrungsmittel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/?p=388</guid>
		<description><![CDATA[Honig ist in vielen alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken enthalten. Nicht nur als Süßungsmittel, sondern auch als würzige Komponente ist er ein universeller Grundstoff. Der gelöste Zucker dient außerdem als Rohstoff während des alkoholischen Gärungsprozesses. 

So gibt es den klassischen Met und Honigbier, aber auch Medovina und Gvir, aus Kroatien stammende weinähnliche Spezialitäten. In Russland gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Honig ist in vielen alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken enthalten. Nicht nur als Süßungsmittel, sondern auch als würzige Komponente ist er ein universeller Grundstoff. Der gelöste Zucker dient außerdem als Rohstoff während des alkoholischen Gärungsprozesses. </p>
<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/08/ap4ad89bc291f3b_small.jpg" rel="lightbox[388]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-389" src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/08/ap4ad89bc291f3b_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>So gibt es den klassischen Met und Honigbier, aber auch Medovina und Gvir, aus Kroatien stammende weinähnliche Spezialitäten. In Russland gibt es den mit Honig gesüßten Beerenwein namens Medowucha. Der äthiopische Honigwein wird Tej genannt. Aus Polen und Litauen stammt der Krupnik, ein süßer Honig-Wodka-Likör und von den Kanarischen Inseln kommt der Ronmiel, ein mit Wasser und Honig verschnittener Rum. Auch in der Küche wird die Verwendung von Honig, nicht nur als Brotaufstrich, immer beliebter. So werden milde Sorten gerne eingesetzt um Tees zu Süßen und Müslis, Cremespeisen, Salate und Vinaigrettes zu verfeinern.</p>
<p>Kräftigere Sorten eignen sich hervorragend bei der Herstellung von Lebkuchen und zum Bestreichen von Braten. Backwerk erhält eine intensivere Bräunung, wenn Honig statt Zucker verwendet wird. Säuglinge unter einem Jahr sollten jedoch keinen Honig bekommen, da dies gesundheitliche Folgen haben könnte. Honig sollte fest verschlossen, dunkel, kühl und trocken gelagert werden, um Aroma und Inhaltsstoffe möglichst lange zu erhalten. Bei optimaler Lagerung ist er allerdings fast unbegrenzt haltbar. Jedoch kann Honig auch andere Gerüche annehmen und sollte möglichst nicht über 40 Grad Celsius erwärmt werden, wenn auf Enzyme und Aromastoffe nicht verzichtet werden möchte. Daher sollte er erst zum Ende der Garzeit heißen Speisen zugegeben werden. Allerdings ist die kurzzeitige Erwärmung beim Süßen von Getränken vertretbar, da die Flüssigkeit in Tassen schneller abkühlt.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / Imme © Thomas Mueller</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/honig-%e2%80%93-gesundes-nahrungsmittel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wissenswertes über Honig</title>
		<link>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/wissenswertes-uber-honig/</link>
		<comments>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/wissenswertes-uber-honig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 20:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/?p=384</guid>
		<description><![CDATA[Honig schmeckt aufgrund des hohen Anteils an Frucht- und Traubenzucker sehr süß. Durch den hohen Zucker- und dem geringen Wassergehalt bleibt Honig lange haltbar, Bakterien und andere Mikroorganismen können sich nicht vermehren. Im Normalfall sollte Honig klar dickflüssig oder feinsteif kristallisiert sein. Die Auskristallisierung ist hauptsächlich von dem Verhältnis von Frucht- und Traubenzucker abhängig. Intensives [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/08/ap4ad844c61bfd1_small.jpg" rel="lightbox[384]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-385" src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/08/ap4ad844c61bfd1_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Honig schmeckt aufgrund des hohen Anteils an Frucht- und Traubenzucker sehr süß. Durch den hohen Zucker- und dem geringen Wassergehalt bleibt Honig lange haltbar, Bakterien und andere Mikroorganismen können sich nicht vermehren. Im Normalfall sollte Honig klar dickflüssig oder feinsteif kristallisiert sein. Die Auskristallisierung ist hauptsächlich von dem Verhältnis von Frucht- und Traubenzucker abhängig. Intensives Rühren in der Kristallisationsphase beeinflusst den Zustand und ein feincremiger Honig entsteht, es wird dann von feinsteifer Konsistenz gesprochen. Grobe Kristallisierung und abgesetzte Kandierung gelten als Qualitätsmängel. Fester, auskristallisierter Honig kann durch Erwärmung jedoch wieder verflüssigt werden.</p>
<p>Honig ist in den Farben weiß bis hellgelb, gelb beigefarben, braun und grünschwarz erhältlich. Farbe, Geruch, Wirkstoff und Geschmack sind abhängig von den von Bienen besammelten Blüten und dem gesammelten Honigtau. Nur wenn der Honig zu mehr als 50 Prozent aus nur einer Quelle besteht, darf dieser mit der entsprechenden Herkunftsangabe versehen werden. Blütenhonig wird aus dem Blütennektar von Pflanzen gewonnen und kristallisiert relativ schnell. Im Gegensatz dazu bleibt Honigtauhonig, der von Bienen erzeugt wird, die die Ausscheidungen von Pflanzenläusen sammeln, länger flüssig. Außerdem hat Honigtauhonig meist eine dunklere Farbe.</p>
<p>Je nach Gewinnung wird von Schleuderhonig, Scheibenhonig, Wabenhonig und von selten gewordenem Seim-, Tropf-, Press- oder Stampfhonig gesprochen. In Deutschland liegt der durchschnittliche Pro-Kopf-Jahresverbrauch bei ungefähr 1,4 kg.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / Fleißiges Bienchen © Burkhard Trautsch</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/wissenswertes-uber-honig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verschiedene Honigsorten</title>
		<link>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/verschiedene-honigsorten/</link>
		<comments>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/verschiedene-honigsorten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Aroma]]></category>
		<category><![CDATA[Honigsorte]]></category>
		<category><![CDATA[Löwenzahn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/?p=379</guid>
		<description><![CDATA[Als Blütenhonig wird häufig ein Honig aus Löwenzahn und Obstblüten bezeichnet. Er besitzt eine hellgelbe Farbe und ist mild im Geschmack. Ebenso der weiße bis elfenbeinfarbene Rapshonig. Von der Scheinakazie wird der helle bis goldgelbe Akazienhonig gewonnen, er wird auch Robinienhonig genannt. Er bleibt extrem lange flüssig und wird wegen seines lieblich milden Geschmackes zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/08/ap4ad641bbe6428_small.jpg" rel="lightbox[379]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-382" src="http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/wp-content/uploads/2010/08/ap4ad641bbe6428_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als Blütenhonig wird häufig ein Honig aus Löwenzahn und Obstblüten bezeichnet. Er besitzt eine hellgelbe Farbe und ist mild im Geschmack. Ebenso der weiße bis elfenbeinfarbene Rapshonig.<span id="more-379"></span> Von der Scheinakazie wird der helle bis goldgelbe Akazienhonig gewonnen, er wird auch Robinienhonig genannt. Er bleibt extrem lange flüssig und wird wegen seines lieblich milden Geschmackes zum Süßen von Tee verwendet wird. Einen kräftigen Geschmack hat Sonnenblumenhonig. Sein Geruch ist leicht harzig und er hat eine hellgelbe bis orange-gelbe Färbung. Eine geleeartige Konsistenz hat der Heidehonig, der ebenfalls ein eher kräftiges Aroma hat. Extrem süß hingegen ist der grünlich-weiße, manchmal gelbliche Lindenhonig mit fruchtig und leicht minzigem Geschmack. Eine sehr dünne Konsistenz ist typisch für den Kleehonig, der von Weißkleefeldern gewonnen wird. Er ist auch eher mild im Geschmack, bei weißem bis elfenbeinfarbenem Aussehen. Ein bitterer Honig ist der aus den Maronenwäldern gewonnene rotbraune Edelkastanienhonig. Ungewöhnlich dunkel ist der Buchweizenhonig, der ein kräftiges, rübensirupartiges Aroma hat. Wald-, Blatt- und Tannenhonig werden aus Honigtau gewonnen.</p>
<p>Sie haben alle meist einen eher kräftigen Geschmack. Aus Australien stammt der Jellybush-Honig, der von einer Teebaumart gewonnen wird und geleeartig kandiert. Eukalyptushonig aus Italien riecht leicht nach Eukalyptus, schmeckt aber nicht danach. Lavendelhonig ist eine Spezialität aus Frankreich und hat hingegen ein deutliches Lavendelaroma. Für seinen einzigartigen Geschmack wird der tasmanische Lederholzhonig aus Australien geschätzt. Sehr aromatische Honige von harzigen und strauchigen Pflanzen kommen aus dem Mittelmeerraum, wie auch der Thymianhonig aus Kreta. Der Tupelohonig aus Florida enthält doppelt soviel Fruchtzucker wie Traubenzucker, deshalb kandiert dieser nicht.</p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / honig #2 © mpdrei master</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/verschiedene-honigsorten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Honiglektüre</title>
		<link>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/honiglekture/</link>
		<comments>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/honiglekture/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 06:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/?p=370</guid>
		<description><![CDATA[Wer heutzutage etwas über das Produkt Honig, seine Herstellung und die „Honigproduzenten“ erfahren möchte, der braucht dafür eigentlich nur das Internet zu durchforsten. Man kann sich dem Thema Honig aber auch heute noch sehr gut auf die klassische Weise nähern, indem man sich handfeste Honiglektüre in Buchform zu Gemüte führt. So gibt es beispielsweise das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heutzutage etwas über das Produkt Honig, seine Herstellung und die „Honigproduzenten“ erfahren möchte, der braucht dafür eigentlich nur das Internet zu durchforsten. Man kann sich dem Thema Honig aber auch heute noch sehr gut auf die klassische Weise nähern, indem man sich handfeste Honiglektüre in Buchform zu Gemüte führt. So gibt es beispielsweise das Buch „Die Welt des Honigs“ von der Autorin Simone Hoffmann. <!--44639636--><br />
<span id="more-370"></span><br />
Das Buch ist zwar keine streng wissenschaftliche Arbeit, aber dennoch erfährt man hier allerlei interessante und wissenswerte Fakten rund um den Honig. So widmet die Autorin zum Beispiel der Geschichte und dem Mythos rund um den Honig ein ganzes Kapitel. Hier erfährt man als Leser unter anderem, dass die alten Ägypter den Honig als Zahlungsmittel verwendet haben und die alten Griechen davon überzeugt waren, dass der Honig sie schlau macht. Des Weiteren kann man in diesem Kapitel etwas über die Symbolik des Honigs in den alten Kulturen erfahren.</p>
<p>In den anderen Kapiteln widmet sich die Autorin unter anderem den Bienen und der Schwerstarbeit, die sie leisten, um den Honig produzieren zu können. Und selbstverständlich findet man in dem Buch auch ausführlich beschrieben, welche Honigsorten es so gibt, was die einzelnen Sorten so besonders macht und wie sie sich geschmacklich voneinander unterscheiden.</p>
<p>Und wenn man dann alles Wissenswerte über Bienen, Honig und dessen Entstehung erfahren hat, darf natürlich auch ein Kapitel darüber nicht fehlen, was man alles mit dem leckeren, goldgelben Saft anstellen kann. Daher wird das letzte Kapitel in dem Buch auch mit allerlei leckeren Honigrezepten von Spitzenköchen gefüllt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/honiglekture/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unterschiede zwischen Blütenhonig und Waldhonig</title>
		<link>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/unterschiede-zwischen-blutenhonig-und-waldhonig/</link>
		<comments>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/unterschiede-zwischen-blutenhonig-und-waldhonig/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 17:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Blütenhonig]]></category>
		<category><![CDATA[Waldhonig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/?p=363</guid>
		<description><![CDATA[Honig ist nicht gleich Honig und es gibt sicher auch Experten, die die kleinen und feinen Unterschiede zwischen einem Blütenhonig und einem Waldhonig auch mit verbundenen Augen schmecken können. Für Laien ist die Sorte oft nur an der Aufschrift auf dem Etikett zu erkennen. Dabei gibt es durchaus recht markante Erkennungszeichen für einen Blütenhonig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Honig ist nicht gleich Honig und es gibt sicher auch Experten, die die kleinen und feinen Unterschiede zwischen einem <a href="http://www.honig-schmidt.de/bluetenhonig.html" title="Alles über Blütenhonig">Blütenhonig</a> und einem Waldhonig auch mit verbundenen Augen schmecken können. Für Laien ist die Sorte oft nur an der Aufschrift auf dem Etikett zu erkennen. Dabei gibt es durchaus recht markante Erkennungszeichen für einen Blütenhonig und einen <a href="http://www.honig-schmidt.de/waldhonig.html" title="Dunkler sortenreiner Waldhonig kaufen">Waldhonig</a>.</p>
<p>Der wohl größte Unterschied zwischen einem Blüten-  und einem <a href="http://www.honig-schmidt.de/honig-shop/product_info.php?info=p8_Waldhonig-500g-Glas.html">Waldhonig</a> ist der, dass der Blütenhonig aus dem Nektar von Blüten gewonnen <span id="more-363"></span>wird und der Waldhonig aus Honigtau.</p>
<p>Wie der Name Blütenhonig schon recht deutlich sagt, sind es die Blüten, die von den Bienen auf ihrer Nahrungssuche angeflogen werden. Die letztendliche Beschaffenheit des Honigs hängt dann jedoch immer davon ab, welche Sorte von Blüten die Bienen besucht haben. Fliegen die Bienen beispielsweise hauptsächlich blühende Rapsfelder an, dann entsteht ein relativ heller Rapshonig. Haben die Bienen ihr Revier dagegen hauptsächlich in Gebieten mit Akazien, dann entsteht der sehr flüssige Akazienhonig. Die Farbe des Honigs ändert sich übrigens im Laufe eines Jahres. Das hängt natürlich von den unterschiedlichen Blütezeiten der jeweiligen Pflanzen ab. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass die Honigsorten im Frühjahr besonders hell sind und zum Sommer hin immer dunkler werden.</p>
<p>Waldhonig aus Tannenwäldern wird aus Honigtau gewonnen und nicht aus Blütennektar. Bei diesem Honigtau handelt es sich um die Ausscheidungen von Baumläusen. Das ist sicher keine all zu appetitliche Vorstellung, allerdings ist der Waldhonig gerade dadurch so aromatisch. Waldhonig hat in der Regel eine sehr dunkle Farbe und behält außerdem recht lange seine flüssige Konsistenz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.honig-schmidt.de/honig-blog/honig/unterschiede-zwischen-blutenhonig-und-waldhonig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

