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	<title>Honig-Blog &#38; Propolis-Blog &#187; Tee</title>
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	<description>Rund um Schmidt's Honig und Propolis</description>
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		<title>Kochen mit Honig</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Honig aufs Brot oder als Zuckerersatz in den Tee, das gehört für viele schon zum Alltag. Allerdings muss sich der Einsatz von Honig nicht nur auf das Frühstück- bzw das Frühstücksbrot beschränken. Denn man kann den süßen Natursaft auch noch anderweitig in der Küche zum Einsatz kommen lassen. Naschkatzen dürfte da zuerst die gebackene Honigbanane [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Honig aufs Brot oder als Zuckerersatz in den Tee, das gehört für viele schon zum Alltag. Allerdings muss sich der Einsatz von Honig nicht nur auf das Frühstück- bzw das Frühstücksbrot beschränken. Denn man kann den süßen Natursaft auch noch anderweitig in der Küche zum Einsatz kommen lassen. Naschkatzen dürfte da zuerst die gebackene Honigbanane einfallen. Dafür muss man einfach nur ein paar Bananen in Scheiben schneiden, diese in eine Honig-Sesam-Mischung tunken und sie dann entweder für ein paar Minuten in einen Friteuse geben oder sie einfach in einer Pfanne mit ausreichend Fett goldbraun frittieren. Dieser Genuss ist zwar nicht ganz so kalorienarm, dafür aber besonders lecker.<span id="more-328"></span></p>
<p>Die Verwendung von Honig ist natürlich nicht nur auf Süßspeisen beschränkt. Man kann ihn zur Verfeinerung des Geschmacks von Salatsaucen verwenden. So kann man den Honig beispielsweise als Alternative zu Dressings mit Öl und Essig verwenden. Für einen mediterranen Salat kann man sich zum Beispiel ein Dressing aus Honig und Zitronensaft (jeweils etwa eine Tasse) herstellen und dieses dann mit einem halben Teelöffel Paprika und einem halben Teelöffel buntem Pfeffer sowie einer ordentlichen Prise Salz würzen. Das Dressing sollte vor dem Verzehr eine Zeit lang im Kühlschrank ruhen. Wer den Honig lieber pur mag, der kann ihn über einen köstlich, fruchtigen Obstsalat geben. </p>
<p>Grundsätzlich kann Honig in der Küche überall dort zum Einsatz kommen, wo eine süße Note gewünscht ist. Das bedeutet, dass man ihn zum Kochen und zum Backen verwenden kann. Aber auch zum Fleisch, vor allem für die Soßenbasis, kann man Honig wunderbar verwenden.</p>
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		<title>Honig einfach selber machen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honig]]></category>
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		<description><![CDATA[Honig gibt es in vielen verschiedenen Sorten. Nur wenn der Honig von einer bestimmten Blütensorte stammt handelt es sich um Trachtenhonig. Und nur in diesem Fall darf dieser Honig dann auch entsprechend benannt werden. So wird Orangenblütenhonig zum Beispiel nur von Orangenblüten gesammelt. Akazienhonig stammt vorwiegend vom Nektar der Scheinakazie und so verhält es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Honig gibt es in vielen verschiedenen Sorten. Nur wenn der Honig von einer bestimmten Blütensorte stammt handelt es sich um Trachtenhonig. Und nur in diesem Fall darf dieser Honig dann auch entsprechend benannt werden. So wird Orangenblütenhonig zum Beispiel nur von Orangenblüten gesammelt. Akazienhonig stammt vorwiegend vom Nektar <span id="more-257"></span>der Scheinakazie und so verhält es sich eben auch mit allen anderen Honigsorten wie zum Beispiel Klee-, Thymian-, Sonnenblumen-, Tannenhonig und vielen verschiedenen Sorten mehr. </p>
<p>Im Internet gibt es jedoch auch viele Rezepte, die zum Honig selber machen einladen. Zu beachten ist dabei jedoch, dass es sich tatsächlich auch um Honig handelt, wenn das Endprodukt von Bienen produziert wurde. Alles andere, was mit viel Zucker und wenig Wasser und eben den jeweiligen Blüten oder Früchten hergestellt wird, ist eigentlich nur ein Sirup, der jedoch umgangssprachlich als Honig bezeichnet wird.</p>
<p>Um Honig selbst herstellen zu können werden zuerst einmal jede Menge Blüten benötigt. Meist reichen ca. zwei bis drei Hand voll Blüten. Wichtig ist, dass wirklich nur die Blütenköpfe verwendet werden. Diese müssen von dem Grün gänzlich befreit werden. Die Blüten sollten auch nicht unbedingt mit Wasser abgespült werden. Denn somit kann der wichtige Blütenstaub einfach weggespült werden.</p>
<p>Die Blüten werden nun in einem Liter kaltem Wasser angesetzt und langsam zum Kochen gebracht. Nach einmaligem Aufwellen der Brühe sollte der Topf vom Herd genommen und über Nacht stehen gelassen werden. Am nächsten Tag werden die Blüten herausgefiltert und ein Kilogramm Zucker bzw. Rohrzucker wird hinzugegeben. Das Gemisch muss nun wieder erhitzt werden. Kochen darf es jedoch nicht. Die Flüssigkeit muss einkochen, also das Wasser muss verdampfen, sodass eine festere bzw. zähflüssige Masse entsteht.</p>
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