Hallo!
Seit 8 Tagen nehme ich Propolis Kps. 2mal täglich eine. À 240 mg. Mittlerweile weiß ich, dass das eigentlich zu niedrig dosiert ist.
Grund der Einnahme: Seit Mitte Dez. habe ich Probleme mit Magen und Darm. War erst eine akute Gastritis, die ich aber mit viel Geduld, Kamillentee und entsprechender (basischer) Ernährung weitestgehend in den Griff bekommen habe. Eine Magenspiegelung Ende Januar ergab einen total verschleimten, aber nicht geröteten Magen und einen geröteten (leicht entzündeten) Dünndarm. Befund: keine Bakterien! Alles i.O. Trotzdem habe ich immernoch ab und an Magenschmerzen und tägliches, mal mehr, mal weniger häufiges Aufstoßen und Gluggern in Magen und Speiseröhre.
Nachdem die Homöopathie bis jetzt nicht wirklich Besserung erbracht hat habe ich gedacht, ich probiere nun mal Propolis aus. Beim Auftragen von Propolissalbe (10% Propolis) anfänglich leichtes Brennen, ansonsten aber keine Reaktion. Also vermute ich, dass ich nicht allergisch auf Propolis reagiere.
Durch das Propolis ging es mir nach ca. 3 Tagen besser, habe aber seitdem morgens und auch abends (wenn ich mehrere Std. nichts gegessen habe) einen weißen Zungenbelag. Und seit 2 Tagen ist mir auch etwas übel. Das Aufstoßen ist nur minimal besser geworden.
Ist das nun ein Zeichen dafür, dass das Propolis arbeitet? Oder ist es ein Zeichen dafür, dass ich es nicht vertrage und es alles nur noch schlimmer macht?
Und: verträgt sich Propolis eigentlich mit Homöopathie? Ich habe Nux vomica in hoher Potenz bekommen. Wird dessen Wirkung durch das Propolis aufgehoben?
LG, ronjaräubertochter.

