Zum Thema Honigmassage möchte ich noch hinzufügen, dass man die sich gerne auch vorbeugend verabreichen lassen kann. Man muss also nicht erst darauf warten, dass es irgendwo weh tut. Wer jetzt vielleicht ein wenig Sorge hat, dass das mit dem klebrigen Honig auf dem Körper (meist ist es nur der Rücken) irgendwie unangenehm ist, den kann ich beruhigen. Der leicht erwärmte Honig fühlt sich auf der Haut einfach wunderbar an. Bei der Massage wird gestrichen und gezupft, damit die Durchblutung angeregt wird, und die wertvollen Stoffe des Honigs in die Haut eindringen können. Und wenn die Poren dann einmal offen sind, können dadurch natürlich auch die Schadstoffe aus der Haut abtransportiert werden. Je länger die Massage dauert, desto „klumpiger“ wird der Honig auf der Haut. Das ist aber gut, denn das zeigt, dass der Honig die alten Hautzellen und den „ganzen Dreck“ aufgenommen und gebunden hat. Deshalb ist die Haut nach einer Honigmassage auch so zart. Übrigens muss man für eine Honigmassage nicht gleich zum Therapeuten, wenn man zuhause einen Partner/ eine Partnerin hat, der/die gerne mal eine viertel Stunde opfert
