Honig ist süß und lecker und nicht nur auf dem Frühstücksbrötchen ein Hochgenuss. Und so gibt es viele, die den Honig auch zum Süßen von Speisen verwenden. Immerhin handelt es sich beim Honig um ein sehr gesundes Süßungsmittel und vor allen Dingen handelt es sich beim Honig um ein reines Naturprodukt. Und das ist keine hohle Phrase, welche sich die Werbeindustrie ausgedacht hat. Das ist Gesetz.

Laut dem deutschen Nahrungsmittelgesetz dürfen die Hersteller von Honig diesem keine Stoffe zusetzen und dem Honig darf auch nichts entzogen werden. Das bedeutet, dass industriell gewonnener Honig im Grunde ebenso rein ist wie der Honig vom Imker nebenan. Die einzigen Unterschiede gibt es beim Geschmack. Dieser entsteht durch die unterschiedlichen „Weideflächen“ der Bienen und den Blüten, die sie dort vorfinden. Je nach Blütensorten, die von den Bienen angeflogen wurden, kann ein Honig mild oder eher würzig sein.

Wer Honig in der Küche verwendet, zum Beispiel zum Süßen von Tees oder als Süßungsmittel beim Backen, der hat natürlich immer Honig vorrätig. Allerdings kommt es bei Honig vor, dass dieser nach einiger Zeit kristallisiert, also fest wird, was bei dunklen Honigsorten aufgrund des höheren Traubenzuckergehaltes sogar relativ schnell geht. Wenn man den Honig wieder flüssig machen möchte, dann erwärmt man ihn einfach in einem Wasserbad auf circa 40 Grad. Aber auch wenn der Honig fest ist bleibt er, sofern er fest verschlossen und dunkel gelagert wird, sehr lange genießbar.

Wenn man Honig als Süßungsmittel für Speisen verwenden möchte gibt es einige Dinge zu beachten. So sollte man beispielsweise bei Kuchenteigen daran denken, dass Honig, im Gegensatz zu normalem Zucker, Wasser enthält.


Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.