Honig aufs Brot oder als Zuckerersatz in den Tee, das gehört für viele schon zum Alltag. Allerdings muss sich der Einsatz von Honig nicht nur auf das Frühstück- bzw das Frühstücksbrot beschränken. Denn man kann den süßen Natursaft auch noch anderweitig in der Küche zum Einsatz kommen lassen. Naschkatzen dürfte da zuerst die gebackene Honigbanane einfallen. Dafür muss man einfach nur ein paar Bananen in Scheiben schneiden, diese in eine Honig-Sesam-Mischung tunken und sie dann entweder für ein paar Minuten in einen Friteuse geben oder sie einfach in einer Pfanne mit ausreichend Fett goldbraun frittieren. Dieser Genuss ist zwar nicht ganz so kalorienarm, dafür aber besonders lecker.

Die Verwendung von Honig ist natürlich nicht nur auf Süßspeisen beschränkt. Man kann ihn zur Verfeinerung des Geschmacks von Salatsaucen verwenden. So kann man den Honig beispielsweise als Alternative zu Dressings mit Öl und Essig verwenden. Für einen mediterranen Salat kann man sich zum Beispiel ein Dressing aus Honig und Zitronensaft (jeweils etwa eine Tasse) herstellen und dieses dann mit einem halben Teelöffel Paprika und einem halben Teelöffel buntem Pfeffer sowie einer ordentlichen Prise Salz würzen. Das Dressing sollte vor dem Verzehr eine Zeit lang im Kühlschrank ruhen. Wer den Honig lieber pur mag, der kann ihn über einen köstlich, fruchtigen Obstsalat geben.

Grundsätzlich kann Honig in der Küche überall dort zum Einsatz kommen, wo eine süße Note gewünscht ist. Das bedeutet, dass man ihn zum Kochen und zum Backen verwenden kann. Aber auch zum Fleisch, vor allem für die Soßenbasis, kann man Honig wunderbar verwenden.


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