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Artikel mit ‘Honig’ getagged

Propolis im Honig

19. Juli 2011

In naturbelassenen Honigzubereitungen ist Propolis nur zu einem geringen Prozentsatz enthalten. Die Bienen nutzen die harzähnliche Kittsubstanz nämlich ausschließlich zur Abdichtung ihres Stocks. Als Futtermittel spielt der Bienenleim, der den fleißigen Sammlern im Nest als Schutzschild gegen Pilze und andere Krankheitserreger dient, keine Rolle. Diesen Part übernimmt vor allem der Honig, der sich aus Zuckern und verschiedenen, lebenswichtigen Nährstoffen zusammen setzt und der die Bienenbrut optimal auf ein Leben als Arbeitsbiene vorbereitet. (weiterlesen…)

Propolis Eigenschaften

01. Juni 2011

Propolis ist ein braungelbe, harzähnliche Substanz, die einen aromatischen Geruch verströmt. Chemisch setzt sich der Bienenleim zu etwa 55% aus Harzen und Pollenbalsam, zu etwa 30% aus Wachsen und zu etwa 10% aus etherischen Ölen zusammen. Dazu kommt ein Pollenanteil von rund 5%. Vor allem die Wachse und die etherischen Öle sorgen dafür, dass sich die rohe Propolis nur bedingt in Wasser und Alkohol löst. Alkohol wird dennoch zur Aufreinigung verwendet, denn wenn die Masse direkt aus dem Bienenstock kommt, enthält sie in der Regel noch Insektenteile, Holzstückchen und andere Verunreinigungen. (weiterlesen…)

Propolis aus dem Bienenstock

05. März 2011

Propolis ist den Annalen der Menschheitsgeschichte ein Dauerbrenner. Die Geheimwaffe aus dem Bienenstock galt bereits den alten Ägyptern als unverzichtbares Hilfsmittel, wenn es darum ging, hochgestellten Persönlichkeiten nach deren Tod die letzte Ehre zu erweisen. Der braungelbe Bienenleim sorgte nämlich nach der Einbalsamierung dafür, dass Pilze und Bakterien sich nicht unerlaubt in Sarkophagen und Grabstätten breit machen konnten. (weiterlesen…)

Honig für den Nikolaus

16. November 2010

Die Weihnachtszeit rückt näher und in Deutschland heizen Mütter, Väter, Großtanten und Omas den Backofen an. Denn die Weihnachtsbäckerei soll in diesem Jahr endlich einmal pünktlich beginnen. Vor dem Großereignis im Dezember gilt es aber den Nikolaus zufrieden zu stellen – und der steht immer häufiger auf Honig. Kinder wie Erwachsene haben den goldgelben Zuckerersatz längst für sich entdeckt und finden im Internet so viele Rezepte, dass die Wahl schwer fällt. Vom Honig-Nikolaus bis zum Mais-Honig Muffin ist alles dabei, was vorweihnachtlich gestimmte Herzen höher schlagen lässt. Anfang Dezember hat der Honig aber nicht nur bei uns Hochkonjuktur. Auch in anderen Kulturen gibt es um diese Zeit Honig zum Fest, auch wenn die Feiertage anderswo anders heißen. (weiterlesen…)

Gib´ dem Affen Honig

03. November 2010

Honig gilt als die älteste Schleckerei der Menschheit. Folgt man den Hinterlassenschaften früherer Graffiti-Künstler, sammelten pfiffige Honigjäger die „Speise der Götter“ schon vor über 9000 Jahren. Aber wer hätte gedacht, dass einige Ureinwohner sich dabei auch noch der außerordentlichen Fähigkeiten anderer Erdbewohner bedienten? Und dabei eine Symbiose umprogrammierten, die ursprünglich der Interaktion zweier weit entfernter Tierarten diente? (weiterlesen…)

Honig – gesundes Nahrungsmittel

01. September 2010

Honig ist in vielen alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken enthalten. Nicht nur als Süßungsmittel, sondern auch als würzige Komponente ist er ein universeller Grundstoff. Der gelöste Zucker dient außerdem als Rohstoff während des alkoholischen Gärungsprozesses.

So gibt es den klassischen Met und Honigbier, aber auch Medovina und Gvir, aus Kroatien stammende weinähnliche Spezialitäten. In Russland gibt es den mit Honig gesüßten Beerenwein namens Medowucha. Der äthiopische Honigwein wird Tej genannt. Aus Polen und Litauen stammt der Krupnik, ein süßer Honig-Wodka-Likör und von den Kanarischen Inseln kommt der Ronmiel, ein mit Wasser und Honig verschnittener Rum. Auch in der Küche wird die Verwendung von Honig, nicht nur als Brotaufstrich, immer beliebter. So werden milde Sorten gerne eingesetzt um Tees zu Süßen und Müslis, Cremespeisen, Salate und Vinaigrettes zu verfeinern.

Kräftigere Sorten eignen sich hervorragend bei der Herstellung von Lebkuchen und zum Bestreichen von Braten. Backwerk erhält eine intensivere Bräunung, wenn Honig statt Zucker verwendet wird. Säuglinge unter einem Jahr sollten jedoch keinen Honig bekommen, da dies gesundheitliche Folgen haben könnte. Honig sollte fest verschlossen, dunkel, kühl und trocken gelagert werden, um Aroma und Inhaltsstoffe möglichst lange zu erhalten. Bei optimaler Lagerung ist er allerdings fast unbegrenzt haltbar. Jedoch kann Honig auch andere Gerüche annehmen und sollte möglichst nicht über 40 Grad Celsius erwärmt werden, wenn auf Enzyme und Aromastoffe nicht verzichtet werden möchte. Daher sollte er erst zum Ende der Garzeit heißen Speisen zugegeben werden. Allerdings ist die kurzzeitige Erwärmung beim Süßen von Getränken vertretbar, da die Flüssigkeit in Tassen schneller abkühlt.

Bildquelle: aboutpixel.de / Imme © Thomas Mueller

Wissenswertes über Honig

31. August 2010

Honig schmeckt aufgrund des hohen Anteils an Frucht- und Traubenzucker sehr süß. Durch den hohen Zucker- und dem geringen Wassergehalt bleibt Honig lange haltbar, Bakterien und andere Mikroorganismen können sich nicht vermehren. Im Normalfall sollte Honig klar dickflüssig oder feinsteif kristallisiert sein. Die Auskristallisierung ist hauptsächlich von dem Verhältnis von Frucht- und Traubenzucker abhängig. Intensives Rühren in der Kristallisationsphase beeinflusst den Zustand und ein feincremiger Honig entsteht, es wird dann von feinsteifer Konsistenz gesprochen. Grobe Kristallisierung und abgesetzte Kandierung gelten als Qualitätsmängel. Fester, auskristallisierter Honig kann durch Erwärmung jedoch wieder verflüssigt werden.

Honig ist in den Farben weiß bis hellgelb, gelb beigefarben, braun und grünschwarz erhältlich. Farbe, Geruch, Wirkstoff und Geschmack sind abhängig von den von Bienen besammelten Blüten und dem gesammelten Honigtau. Nur wenn der Honig zu mehr als 50 Prozent aus nur einer Quelle besteht, darf dieser mit der entsprechenden Herkunftsangabe versehen werden. Blütenhonig wird aus dem Blütennektar von Pflanzen gewonnen und kristallisiert relativ schnell. Im Gegensatz dazu bleibt Honigtauhonig, der von Bienen erzeugt wird, die die Ausscheidungen von Pflanzenläusen sammeln, länger flüssig. Außerdem hat Honigtauhonig meist eine dunklere Farbe.

Je nach Gewinnung wird von Schleuderhonig, Scheibenhonig, Wabenhonig und von selten gewordenem Seim-, Tropf-, Press- oder Stampfhonig gesprochen. In Deutschland liegt der durchschnittliche Pro-Kopf-Jahresverbrauch bei ungefähr 1,4 kg.

Bildquelle: aboutpixel.de / Fleißiges Bienchen © Burkhard Trautsch

Verschiedene Honigsorten

30. August 2010

Als Blütenhonig wird häufig ein Honig aus Löwenzahn und Obstblüten bezeichnet. Er besitzt eine hellgelbe Farbe und ist mild im Geschmack. Ebenso der weiße bis elfenbeinfarbene Rapshonig. (weiterlesen…)

Honiglektüre

01. Juni 2010

Wer heutzutage etwas über das Produkt Honig, seine Herstellung und die „Honigproduzenten“ erfahren möchte, der braucht dafür eigentlich nur das Internet zu durchforsten. Man kann sich dem Thema Honig aber auch heute noch sehr gut auf die klassische Weise nähern, indem man sich handfeste Honiglektüre in Buchform zu Gemüte führt. So gibt es beispielsweise das Buch „Die Welt des Honigs“ von der Autorin Simone Hoffmann.
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Unterschiede zwischen Blütenhonig und Waldhonig

20. Mai 2010

Honig ist nicht gleich Honig und es gibt sicher auch Experten, die die kleinen und feinen Unterschiede zwischen einem Blütenhonig und einem Waldhonig auch mit verbundenen Augen schmecken können. Für Laien ist die Sorte oft nur an der Aufschrift auf dem Etikett zu erkennen. Dabei gibt es durchaus recht markante Erkennungszeichen für einen Blütenhonig und einen Waldhonig.

Der wohl größte Unterschied zwischen einem Blüten- und einem Waldhonig ist der, dass der Blütenhonig aus dem Nektar von Blüten gewonnen (weiterlesen…)